<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715</id><updated>2011-11-20T12:17:49.703-08:00</updated><title type='text'>Nach Uganda zu den Berggorillas</title><subtitle type='html'>Unser Reisebblog zu einer Safari nach Uganda deren Höhepunkt ein Besuch bei den Berggorillas werden soll</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>26</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-8772899828735658393</id><published>2010-12-19T04:20:00.000-08:00</published><updated>2010-12-19T04:21:36.703-08:00</updated><title type='text'>Es geht weiter!</title><content type='html'>Der Afrika-Virus hat uns wohl auch erwischt - im kommenden Jahr werden wir erneut nach Uganda reisen!&lt;br /&gt;Die Planung mit unserem &lt;a href="http://www.safariuganda.de/"&gt;Reiseveranstalter&lt;/a&gt; läuft bereits auf Hochtouren. Uganda hat noch so viel zu bieten, dass uns die Auswahl unserer Ziele erneut sehr schwer fällt. Natürlich werde ich unsere Reiseerlebnisse für alle Interessierten auch dieses Mal in einem Blog veröffentlichen - hier schon mal der &lt;a href="http://uganda-2011.blogspot.com/"&gt;Link&lt;/a&gt;, auch wenn noch nichts drinsteht.&lt;br /&gt;Die Planung ist schon weit fortgeschritten. Dieses Mal soll es von Kampala aus zunächst nach Osten (Victoria Nil und Mount Elgon) und dann ganz in den Norden bis an die sudanesische Grenze (Nationalpark Kidepo Valley) gehen. Ich hoffe, dass auch unser neuer Blog so viele Leser finden wird, wie dieser Blog, der bereits viele Tausend Mal, nahezu aus der ganzen Welt, aufgerufen wurde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-8772899828735658393?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/8772899828735658393/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/12/es-geht-weiter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/8772899828735658393'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/8772899828735658393'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/12/es-geht-weiter.html' title='Es geht weiter!'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-8132301840898760109</id><published>2010-09-19T09:02:00.000-07:00</published><updated>2010-09-28T09:00:24.367-07:00</updated><title type='text'>Wie geht es weiter?</title><content type='html'>Dieser Blog hat bereits jetzt unerwartet große Ressonanz gefunden. So wurde er im Monat September alleine fast 1300 Mal aufgerufen. Die Herkunft der Zugriffe zeigt weltweites Interesse, selbst in Rußland und Thailand,&amp;nbsp;die meisten Aufrufe kamen aber aus Deutschland und der Schweiz.&lt;br /&gt;Vor diesem Hintergrund beabsichtigen&amp;nbsp;ichden Blog weiterzuführen und um allgemein interessante Informationen rund um Uganda zu ergänzen. In einem ersten Schritt sollen die einzelnen Beiträge überarbeitet werden, da sie häufig noch fehlerhaft oder unvollständig sind. Sie mußten teilweise in knapper Zeit oder auch bei schlechtem Licht und unzureichender Internetverbindung geschrieben werden. Hinzu kamen immer wieder Tastaturen ohne Umlaute. Daher gibt es noch viel&amp;nbsp;Optimierungsbedarf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ideal wäre es, wenn sich diese Informationen durch Kommentare und Hinweise&amp;nbsp;der Leser, Verlinkungen und weitere Beiträge zu einer Informationsquelle für Uganda-Interessierte entwickeln könnte.&amp;nbsp;Ich hatte vor unserer&amp;nbsp;Reise - über die&amp;nbsp;Informationen kommerzieller Anbieter hinaus - nur wenig deutschsprachige&amp;nbsp;Informationen im Netz gefunden.&amp;nbsp;Ich will auch versuchen von allen Lodges und den in Uganda&amp;nbsp;zuständigen Organisationen ständig neue Informationen zu erhalten und so&amp;nbsp;den Blog&amp;nbsp;immer&amp;nbsp;wieder&amp;nbsp;aktualisieren zu können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontaktaufnahme ist über die E-Mail-Adresse: &lt;a href="mailto:mobil@seidel-privat.de"&gt;mobil@seidel-privat.de&lt;/a&gt; möglich und ausdrücklich erwünscht, wenn sie der inhaltlichen Weiterentwickung des Blogs dienen kann. Gerne auch Links zu ergänzenden Informationsangeboten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-8132301840898760109?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/8132301840898760109/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/wie-geht-es-weiter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/8132301840898760109'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/8132301840898760109'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/wie-geht-es-weiter.html' title='Wie geht es weiter?'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-3429324512503093114</id><published>2010-09-19T08:47:00.000-07:00</published><updated>2010-09-28T09:10:09.462-07:00</updated><title type='text'>Unser Resümee</title><content type='html'>&lt;strong&gt;In dieser Beitrag versuche ich &lt;u&gt;unsere&lt;/u&gt; wesentlichen Eindrücke zusammenzufassen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Uganda generell:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Aus unserer Sicht ist Uganda ein tolles Reiseland, das noch sehr großes Entwicklungspotential hat. Die Infrastruktur für Tourimus ist in den interessanten Gebieten ausreichend ausgeprägt und unsere Unterkünfte hatten einen hohen Standard. Massenbetriebe findet man kaum, bei fast allen Lodges kommt Qualität vor Quantität.&lt;br /&gt;Wir hatten nirgends Sorge vor Kriminalität oder gar&amp;nbsp;Unruhen. Im Gegensatz zu vielen anderen afrikanischen Ländern kann Uganda problemlos bereist werden. Selbst in Kampala ist man sicher unterwegs - selbstverständlich mit der notwendigen, bei allen touristischen Zielen weltweit&amp;nbsp;erforderlichen, Sorgfalt.&lt;br /&gt;Alle Menschen waren sehr freundlich und interessiert. Die&amp;nbsp;in vielen Ländern&amp;nbsp;anzutreffende Belästigung durch aggressives Betteln war hier nicht wahrnehmbar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Preis-/Leistungsverhältnis:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Qualität hat ihren Preis, erst recht, wenn diese an Orten geboten wird, wo kaum Infrastruktur (Strom, Wasser) vorhanden ist. Vergleicht man aber das Preis-/Leistungsverhältnis in Uganda mit anderen Ländern, wie z.B. Botswana, Sambia oder Tansania, dann ist Uganda wohl&amp;nbsp;noch ein echter Geheimtipp.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Klima und Reisezeit:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Auf Grund der hohen Lage des Landes sind die Temperaturen (mit Ausnahme des Nordens) meist in einem&amp;nbsp;für Europäer erträglichen Bereich.&amp;nbsp;Im Gegensatz zu anderen Reiseländern halten einen in Uganda die Temperaturen so tagsüber nicht von körperlichen Aktivitäten ab. Somit dürfte Uganda auch für ältere&amp;nbsp;Menschen als Reiseland sehr gut geeignet sein.&amp;nbsp;Wir haben es auch&amp;nbsp;als sehr angenehm empfunden, dass das Land&amp;nbsp;fast überall sehr grün und fruchtbar erscheint. Reisen sind wohl grundsätzlich das ganze Jahr möglich, allerdings sind die&amp;nbsp;häufig unbefestigten&amp;nbsp;Straßen nach langem Regen (Regenzeiten) wohl nur sehr schwer befahrbar. &lt;br /&gt;Zu unserer Reisezeit war es erstaunlich ruhig. Während einer halbtägigen Safari im Queen-Elisabeth-Nationalpark trafen wir nur drei anderen Fahrzeuge. Relativ ruhig war es auch in den Lodges, das Personal hatte immer ausreichend Zeit sich um uns zu kümmern. Eigentlich die ideale Reisezeit, leider kamen die ersten Vorboten der Regenzeit in diesem Jahr für uns zu früh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Essen und Trinken:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Die Gastronomie in unseren Unterkünften wies ausnahmslos einen hohen Standard auf. Zu unserem Bedauern gab es nur selten typisch afrikanische Gerichte - es dominierte eine internationale Küche, die aber auf landestypische Produkte setzt. Wir sind natürlich auch mit dem Grundsatz "wash it, peel it or forget it" losgezogen. Letztlich haben wir aber vielfach dagegen verstoßen und mußten es nie "bereuen". Nach unserer Erfahrung, die aber nicht als genereller Rat aufgefasst werden soll, spricht nichts gegen einen leckeren Salat, Eiswürfel in den Getränken oder Süßspeisen, wenn man vergleichbar hochklassige Unterkünfte nutzt. Aber nur dort -&amp;nbsp;keineswegs in landestypischen Restaurants!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Gesundheit:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Die erforderlichen Impfungen und die Malariavorsorge sind Pflicht. Die Unterkünfte machten es uns jedoch leicht, denn überall gabe es dichte Moskitonetze, die stets während des Abendessen vom Hotelpersonal für die Nacht vorbereitet wurden. Zudem wurde uns auch angeboten, die Zimmer vorsorglich mit Insektenschutz zu behandeln.&amp;nbsp;Wir hatten während eines&amp;nbsp;Urlaubs am Bodensee schon wesentlich mehr Mückenstiche. Tsetse-Fliegen haben wir nur im Norden, z.B. bei den Murchison Falls, bemerkt. Unser Insektenspray (Doctan) tat ein Übriges um von vorneherein Stiche wirksam zu vermeiden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Tierwelt und Natur:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Ugandas Natur ist faszinierend abwechslungsreich. Vom Regenwald über fruchtbares Ackerland, extremen Hochgebirge im Westen&amp;nbsp;und trockene Savanne im Norden oder auch eine Region mit tausenden von Kraterseen. Dazu kommen viele große Seen und Flüsse.&lt;br /&gt;Entsprechen vielfältig ist auch die Tierwelt. Nicht überall gibt es alle klassischen Tiere und Rhinos wurden in den 70er und 80er Jahren sogar ganz&amp;nbsp;ausgerottet. Soweit wir wissen, gibt es auch keine großen Tierwanderungen, wie in anderen Nationalparks. Insgesamt aber ist die Tierwelt&amp;nbsp;sehr&amp;nbsp;artenreich&amp;nbsp;und bei einigen Tieren einmalig in ganz Afrika - nicht nur was die Berggorillas angeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Straßen und Verkehr:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Wir würden davon abraten, selbst zu fahren. Nicht nur wegen der häufig noch schlechten Straßen, sondern auch wegen der notwendigen Ortskenntnisse und dem hohen Maß an "Individualtät" anderer Verkehrsteilnehmer. Ich will das exemplarisch an einer "Hierarchie" der Verkehrteilnehmer in Uganda deutlich machen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1. Schwere Fahrzeuge (LKW, Busse...)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Bleiben immer in der Mitte der Straße. Wer entgegen kommt oder überholen will, muss sich selbst einen Weg (z.B. entlang des Straßengrabens oder über den Randstreifen) suchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. Normale Fahrzeuge (PKWs, Geländewagen, Minibusse...)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Individuelles Fortkommen steht im Vordergrund. Alle anderen - schwächeren Verkehrsteilnehmer - meiden die Fahrbahn oder halten an, steigen ab&amp;nbsp;und gehen von der Straße. Auf den schlechten Straßen besteht für Fußgänger immer die Gefahr mit Schlamm und Matsch bespritzt zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. Sammeltaxis und Motorradtaxis&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Suchen sich immer eine Ideallinie. Viele Sammeltaxis setzen wohl ausschließlich auf "göttliche Hilfe" was die aufgeklebten Sprüche, vor allem aber das Verhalten der Fahrer, vermuten lässt. Die Heckklappe ist bei Sammeltaxis deutlich sichtbar als "Emergency Exit" gekennzeichnet. Problematisch werden sie vor allem in den Städten oder wenn sie unvermutet anhalten um Fahrgäste ein- oder aussteigen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;6. Fußgänger und Radfahrer&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Halten bei Annäherung eines Motorfahrzeugs an oder bleiben stehen&amp;nbsp;und verlassen nach Möglichkeit die Fahrbahn. Immer nach dem Motto: "Wer im Weg steht, ist selbst schuld".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;7. Kinder&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Stehen und spielen überall entlang der Straßen. Rennen unvermutet in Richtung Straße um vorbeifahrenden Touristenfahrzeugen zuzuwinken. Trotzdem schein schon die Kleinsten einen natürlichen "Respekt" vor der Straße zum empfinden und&amp;nbsp;betreten fast nie die Fahrbahn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;7. Tiere&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Sind überall und bleiben am besten von der Straße, wenn sie überleben wollen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-3429324512503093114?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/3429324512503093114/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/unser-resumee.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/3429324512503093114'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/3429324512503093114'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/unser-resumee.html' title='Unser Resümee'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-1935237728823420465</id><published>2010-09-19T07:25:00.000-07:00</published><updated>2010-09-28T08:57:26.131-07:00</updated><title type='text'>Tag 12 - Die Heimreise</title><content type='html'>Wir landen kurz nach 21.00 in Nairobi, der Hauptstand von Kenia. Von dort soll es mit einer großen Boeing 747 nach Amsterdam gehen. Das große Flugzeug füllt sich bis auf den letzten Platz. Wir machen während des nächtlichen Flugs fast kein Auge zu und kommen nach einem ruhigen Flug kurz vor sechs Uhr in Amsterdam an. Dort empfängt uns europäisches Wetter mit 12 Grad und dichten Regenwolken. Zum Glück haben wir etwas zum Umziehen im Handgepäck. Nach einem europäischen Frühstück (leider ohne frisches Obst, wie wir es aus Uganda gewohnt waren), startet unser Flieger nach Stuttgart und wir kommen erschöpft aber wohlbehalten dort gegen 10.00 Uhr an.&lt;br /&gt;Bereits während des Rückflugs haben wir Pläne für eine neue Ugandareise gemacht und hoffen, dass wir diese möglichst bald realisieren können - Fortsetzung folgt ganz bestimmt....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-1935237728823420465?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/1935237728823420465/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/tag-12-die-heimreise.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/1935237728823420465'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/1935237728823420465'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/tag-12-die-heimreise.html' title='Tag 12 - Die Heimreise'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-1487312077365815679</id><published>2010-09-19T04:49:00.000-07:00</published><updated>2010-09-19T07:51:20.262-07:00</updated><title type='text'>Tag 11 - Auf Wiedersehen Uganda</title><content type='html'>Unser letzter Tag beginnt mit schönem Wetter und einem leckeren Frühstück im &lt;a href="http://www.ug-lagoonresort.com/"&gt;Lagoon Resort&lt;/a&gt;, dem wirklich empfehlenswerten Hotel unseres Veranstalters. Während ich mich im Bad rasiere, kann ich den Meerkatzen zuschauen, die im Garten hinter unserem Gästehaus in den Büschen "turnen".&amp;nbsp;Die Besitzer haben&amp;nbsp;mit dem Bau des Resort vor etwa drei Jahren begonnen. Es liegt in einem mehr als&amp;nbsp;40.000 Quadratmeter großen Park (10 acres), der zuvor Regenwald war. Fast das ganze Grundstück ist als toller natürlicher Park angelegt, ein Teil wurde im ursprünglichen Zustand belassen um den vielen Tieren ein Rückzugsgebiet zu sichern. Im Park gibt es sechs Unterkünfte mit gehobenem Standard, die landestypisch mit natürlichen Materialien gestaltet und handwerklich hervorragend gearbeiteten Möbeln ausgestattet sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYiaR6TSNI/AAAAAAAAAKo/kJ2nUnYtgGo/s1600/unterkuenfte.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="192" qx="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYiaR6TSNI/AAAAAAAAAKo/kJ2nUnYtgGo/s320/unterkuenfte.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Zwei Gästehäuser im Park&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;In der Mitte des Grundstücks liegt ein großer Pool, schön mit Mauern und natürlichen Wällen abgegrenzt, der kurz vor der Fertigstellung ist. Das Haupthaus mit Restaurant, Bar und Aufenthalsbereich ist ebenfalls landestypisch gestaltet und sehr geschmackvoll eingerichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYgP3HvcRI/AAAAAAAAAKA/7iIr3gxW1n0/s1600/Haupthaus.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="192" qx="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYgP3HvcRI/AAAAAAAAAKA/7iIr3gxW1n0/s320/Haupthaus.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Blick aus dem Park auf das Haupthaus und den Victoriasee&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Daneben ein grosse Plattform, die zum Ausspannen einlädt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYi3gzCo_I/AAAAAAAAAKw/jQG6z63fCYo/s1600/terasse.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="192" qx="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYi3gzCo_I/AAAAAAAAAKw/jQG6z63fCYo/s320/terasse.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Wer hier keine Entspannung findet...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Das Grundstück grenzt an seinen sandigen Strand mit eigenem Bootssteg und liegt in einer sehr ruhigen Bucht. Ein idealer Platz um sich zu erholen und gleichzeitig in idealer Entfernung zur ugandischen Hauptstadt Kampala, die in rund 25 Minuten mit dem hoteleigenen Boot erreicht werden kann. Wir bedauern es sehr, dass wir nur eine Nacht bleiben können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYgxbGg9OI/AAAAAAAAAKI/tGHWSc0Kck8/s1600/garten.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="192" qx="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYgxbGg9OI/AAAAAAAAAKI/tGHWSc0Kck8/s320/garten.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Bootssteg und Park im Hintergrund&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Heute wird uns Hassan, einer der beiden Inhaber von Hotel und Agentur, begleiten. Von Paul, unseren Fahrer während der Tour, hatten wir uns schon am Vorabend verabschiedet. Er verbringt einige Tage mit seiner Familie, bevor es erneut mit einer Reisegruppe losgehen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 10.00 Uhr holt uns der Bootsmann ab und wir starten vom Anlegesteg zur Überfahrt nach Kampala. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYiE-vRPzI/AAAAAAAAAKg/faBsMSAFhyA/s1600/boot.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="192" qx="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYiE-vRPzI/AAAAAAAAAKg/faBsMSAFhyA/s320/boot.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Auf dem Weg nach Kampala&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Unterwegs sehen wir Fischer auf dem Victoriasee und können auch ein kleines Fischerdorf am Seeufer boebachten. In der Stadt empfängt uns erneut eine unbeschreibliche bunte Mischung aus quirligen Menschen, einem Verkehrschaos, verschiedensten Gerüchen, Lärm, Staub und Abgasen. Gleichermaßen abschreckend, wie auch&amp;nbsp;interessant und faszinierend!&lt;br /&gt;Wir gehen zu Fuß zum Markt, wo wir vor allem die Vielfalt an Obst und Gemüse, aber auch die vielen "Metzgerbuden" bewundern. Fleisch und Geflügel, da sind wir uns ganz sicher, würde hierzulande Legionen von Lebensmittelkontrolleuren fast um den Verstand bringen.&lt;br /&gt;Weiter geht's dann zum zentralen Taxiplatz. Dort stehen Hunderte von Sammeltaxen (Matatus), die nach einem für uns unverständlichen, aber offensichtlich funktionierenden System, mit Passagieren gefüllt und aus dem Chaos heraus gelenkt werden. Hassan erzählt uns dabei, dass er einmal aus Versehen in den Platz eingefahren wäre. Es hätte vier Stunden gedauert, bis er ihn wieder verlassen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYft17t28I/AAAAAAAAAJ4/T9gjAHOAi1A/s1600/taxen.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="192" qx="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYft17t28I/AAAAAAAAAJ4/T9gjAHOAi1A/s320/taxen.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Der zentrale Taxiplatz von Kampala&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Zurück zum Auto nehmen wir drei Motorradtaxis, hier Bodaboda genannt, die uns schnell, und unter den gegebenen Umständen sicher, zurückbringen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen machen wir noch die obligatorischen Souvernireinkäufe. Wir gehen dazu in einen Shop namens &lt;a href="http://www.bananaboat.co.ug/home.php"&gt;Bananaboat&lt;/a&gt;, der Ralf, dem Besitzer &lt;a href="http://www.mihingolodge.com/"&gt;Mihingo Lodge&lt;/a&gt;, in der wir während unserer Tour so toll uebernachtet haben, gehört. Den Nachmittag verbringen wir mit einer interessanten Führung im &lt;a href="http://www.naro.go.ug/Institute/botanical-gardens/PGRP%20Entebbe%20Botanical%20Garden.htm"&gt;botanischen Garten&lt;/a&gt; von Entebbe. Der Park wurde schon im 19. Jahrhundert von den Engländern in Uganda angelegt. Wir sind vor allem von der Vielfalt der Pflanzen und den tollen alten Bäumen beeindruckt. Hinzu kommt, dass der Park schön am Ufer des Victoriasees gelegen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYjMuQW18I/AAAAAAAAAK4/yMb1Sfl23nY/s1600/affe.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="192" qx="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYjMuQW18I/AAAAAAAAAK4/yMb1Sfl23nY/s320/affe.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Ein verspielter Affe im Park&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Hassan bringt uns anschließend zum Flughafen in Entebbe. Dort gegt es dann vor 20.00 Uhr um eine knappe Viertelstunde verfrüht (!) auf die erste Etappe unserer Rückreise, den Flug von Entebbe nach Nairobi.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-1487312077365815679?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/1487312077365815679/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/tag-11-auf-wiedersehen-uganda.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/1487312077365815679'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/1487312077365815679'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/tag-11-auf-wiedersehen-uganda.html' title='Tag 11 - Auf Wiedersehen Uganda'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYiaR6TSNI/AAAAAAAAAKo/kJ2nUnYtgGo/s72-c/unterkuenfte.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-5088351039381321971</id><published>2010-09-18T00:00:00.000-07:00</published><updated>2010-09-28T08:55:54.079-07:00</updated><title type='text'>Tag 10 - Rhinoerlebnis, Kampala und der nächste "Lodge-Höhepunkt"</title><content type='html'>Wir geniesen unser letztes Frühstück auf der herrlichen, offenen Terasse der &lt;a href="http://www.geolodgesafrica.com/nile_safari_lodge.htm"&gt;Nile Safari Logdge&lt;/a&gt; mit wunderbarem Blick auf den Nil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYHvND-y4I/AAAAAAAAAJo/2GES-fZJJWw/s1600/ausblick.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="192" qx="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYHvND-y4I/AAAAAAAAAJo/2GES-fZJJWw/s320/ausblick.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Blick von unserem Frühstückstisch auf den Nil&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Kurz nach 08.00 Uhr kommen wir weg, zum Glück gibt es in allen Lodgen dienstbare Geister, die unsere immer schwerer werdenden Koffer zum Auto schleppen ;-).&lt;br /&gt;Auch mit den Straßen haben wir&amp;nbsp;Glück, denn in der Nacht hat es nicht geregnet und es geht auf den mittlerweile abgetrockneten Staubstrassen sehr gut voran. Unser erstes Ziel ist die Stadt Masindi, wo wir im weltberuehmten &lt;a href="http://www.masindihotel.com/"&gt;Masindi&amp;nbsp; Hotel&lt;/a&gt; zu einem zweiten Frühstück anhalten. In diesem traditionsreichen Haus, das gleichzeitig auch Ugandas ältestes Hotel ist,&amp;nbsp;hatten schon Catherine Hepburn und Humphrey Bogart während der Dreharbeiten zum bekannten Film "African Queen" gewohnt. Auch Ernest Hemmingway war einer der illustren Gäste, nach ihm ist auch die Hotelbar benannt. Ein überaus "englischer" Ober serviert uns im schoenen Innenhof, einen frischen Passionsfruchtsaft und Kaffee. Das Hotel ist von einem tollen Park umgeben und ganz im Kolonialstil erhalten. Schaut man aber genau hin, entdeckt man doch an manchen Ecken den "Zahn der Zeit".&lt;br /&gt;Nach kurzer Fahrt erreichen wir dann das &lt;a href="http://www.rhinofund.org/"&gt;Ziwa Rhino Sanctuary&lt;/a&gt; - einen grossen natürlichen Park, in dem Uganda versucht&amp;nbsp;Nashörner zu züchten, um diese wieder in den Parks anzusiedeln. Leider wurden diese&amp;nbsp;fast urzeitlich anmutenden Tiere bereits vor Jahrzehnten&amp;nbsp;in Uganda&amp;nbsp;von Wilderern ausgerottet. Meist nur wegen ihrer Hörner, mit denen auf dem Schwarzmarkt sehr hohe Preise erzielt werden können. Hier zeigt sich einmal mehr, dass der Mensch eigentlich das größte Raubtier ist.&lt;br /&gt;Wir werden von einem Ranger eingewiesen und bekommen ein Informationsblatt. Unter anderem steht darin, dass im Falle eines Angriffs auf einen Baum geflüchtet werden soll, da einWegrennen&amp;nbsp;sinnlos sei, denn die&amp;nbsp;Tiere erreichen Geschwindigkeiten bis zu 40 km/h und können mehr als 2 Tonnen wiegen.&lt;br /&gt;Der&amp;nbsp;Wildhüter erzählt weiter, dass sie insgesamt 9 Rhinos im Park haetten, die aus den Kenia, Südafrika, Deutschland&amp;nbsp;und den USA kommen. Mit diesen Tieren würde eine Neuzucht versucht. Zum Jahresende würden weitere Rhinos aus Südafrika erwartet. Mittlerweile seien drei Jungtiere im Park geboren worden: Obama, Augustus und Justus.&lt;br /&gt;Paul fährt uns und unseren&amp;nbsp;Führer mitten&amp;nbsp;in den Park, wo wir aussteigen und zu Fuss durch die mit vielen Büschen und kleinen Bäumen bestandene Savanne gehen. Vorsichtshalber halten wir dabei immer wieder nach einem geeigneten Bau Ausschau, auf den wir bei Bedarf flüchten können :-)&lt;br /&gt;Nach kurzer Wanderung, immer hinter unserem Guide, finden wir drei weitere Wildhüter, die die Rhinos Tag und Nacht beobachten. Sie zeigen uns Mutter, Vater und ihren Nachwuchs, den 6 Monate alten Justus, die zusammen gemuetlich unter&amp;nbsp;Büschen im Gras liegen. Wir gehen bis etwa&amp;nbsp;20 Meter zu Fuss an die Tiere heran und können sie in Ruhe von allen Seiten beobachten. Mittlerweile sind alle drei aufgestanden und fressen gemütlich Gras. Ab und zu beäugen sie uns, lassen sich aber nicht beunruhigen.&amp;nbsp;Ein tolles Erlebnis, so nah bei diesen Tieren in der freien Landschaft zu sein. Darüber hinaus ist&amp;nbsp;das Ziel, die Wiederansiedlung der Rhinos in Uganda, einen Besuch und die finanzielle Unterstützung des Parks auf jeden Fall&amp;nbsp;wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJRkxAnnpTI/AAAAAAAAAJg/0hL8PILLBhA/s1600/rhino.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" qx="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJRkxAnnpTI/AAAAAAAAAJg/0hL8PILLBhA/s320/rhino.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Rhino-Mutter mit "Baby"im Hintergrund&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Nach einem Mittagessen (wie immer hatten uns die Lodge leckere Lunchpakete gepackt), geht es weiter nach Kampala. Die durchgängig asphaltierte&amp;nbsp;Strasse ist auf rund 200 km fast immer schnurgerade und&amp;nbsp;führt über leichte Hügel in die ugandische Hauptstadt.&amp;nbsp;Immer wieder sind entlang der Strasse bunte Märkte. Hält eines der Sammeltaxis an, dann stürzen sich förmlich Händler mit Schaschlikspiesen, Getränken und allerlei anderen Dingen auf die Fahrgäste. Immer in der Hoffnung der Erste zu sein und seine Waren an die Reisenden verkaufen zu können.&lt;br /&gt;Bereits einige Zeit bevor wir Kampala erreichen,&amp;nbsp;wird der Verkehr dichter. Weiter im Norden kam uns kaum ein Auto entgegen. Wir wurden auf der Strecke allerdings immer wieder von Reisebussen überholt. Waehrend&amp;nbsp; Paul die vorgeschriebenen Hoechstgeschwindigkeit von 80 km/h ziemlich genau&amp;nbsp;einhielt, zogen diese Busse unbeeindruckt und mit deutlich höherer Geschwindigkeit laut hupend an uns vorbei. Einer davon mit einem Spritzlappen am Heck, auf dem in groessen Lettern steht "Safety first"! Wenig später passieren wir eine Kontrollstelle der Verkehrspolizei - alle Busse wurden angehalten! &lt;br /&gt;In Kampala empfängt uns das Chaos. Hitze, Schmutz, Abgase dazu Verkaufsstände, Handwerker und Läden in bzw. vor jedem Haus entlang der Straße. Paul fährt sehr sicher und teilweise auf Schleichwegen durch dieses Chaos aus Fußgängern, Sammeltaxis und Motorradtaxis. Wir erreichen gegen gegen 16.30 Uhr die Anlegestelle am Victoria-See wo bereits Hassan Pirani, einer der&amp;nbsp;Geschäftsführer unserer Reiseagentur und Eigentümer unserer nächsten Unterkunft, wartet. Mit einem motorisierten, handefertigten&amp;nbsp;afrikanischen Holzboot geht es ca. 25 Minuten über den ruhigen Vicotoriasee in&amp;nbsp;unser letzes&amp;nbsp;Hotel auf der Reise&amp;nbsp;, das &lt;a href="http://www.ug-lagoonresort.com/"&gt;Lagoon Resort&lt;/a&gt;, das in wunderschöner ruhiger Lage in einer Bucht direkt am Victoriasee liegt.&lt;br /&gt;Nach einer sehr freundlichen Begrüßung werden wir zu unserem Gästehaus geführt, das den Namen "Silverback" traegt. Ein tolles großes Haus, ganz mit natürlichen Matieralien gebaut und mit handgefertigen Holzmöbeln ausgestattet, das inmitten des parkähnlichen, sehr großen Gartens liegt. Ein erneuter Höhepunkt unserer Reise!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYKe8rBHOI/AAAAAAAAAJw/5BZIhcTGCuU/s1600/lodge.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qx="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYKe8rBHOI/AAAAAAAAAJw/5BZIhcTGCuU/s320/lodge.jpg" width="192" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unsere Unterkunft&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Das Abendessen genießen wir dann gemeinsam mit Marc und Hassan, den beiden Hoteleigentümern die auch unsere Reise vorbereitet hatten. Wie ueberall auf unserer Reise gibt es&amp;nbsp;ein vorzuegliches Menü, bestehend aus drei Gaengen.&amp;nbsp;Heute ein Hauptgang mit Entrecot vom ugandischen Langhorn-Rind. Ein wirklicher Genuss und das beste Essen auf unserer Reise.&lt;br /&gt;Morgen planen wir einen Besuch in Kampala und wollen dann noch einen Park in Entebbe besuchen. Am Abend geht es dann schon wieder zurück nach Deutschland - der Flug wird über Nairobi und Amsterdam nach Stuttgart gehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-5088351039381321971?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/5088351039381321971/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/tag-10-rhinoserlebnis-kampala-und-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/5088351039381321971'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/5088351039381321971'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/tag-10-rhinoserlebnis-kampala-und-der.html' title='Tag 10 - Rhinoerlebnis, Kampala und der nächste &quot;Lodge-Höhepunkt&quot;'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJYHvND-y4I/AAAAAAAAAJo/2GES-fZJJWw/s72-c/ausblick.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-4744677349736264419</id><published>2010-09-16T11:18:00.000-07:00</published><updated>2010-09-28T09:23:12.562-07:00</updated><title type='text'>Tag 9 - So ein Donnerwetter</title><content type='html'>Um 05.30 weckt uns eine freundliche Stimme - der am Abend zuvor bestellte "Wake-Up-Call". Heute hätten wir ihn nicht gebraucht, wir liegen schon einige Zeit wach im Bett.&lt;br /&gt;Der vielstimmige Chor nahezu aller Nilbe- und anwohner&amp;nbsp;- so schönn er auch anzuhöhren ist - machte es uns sehr schwer einzuschlafen. Das Schlimmste war ein Vogel der stundenlang und ohne Pause im gleichmaesigen Rythmus laute und gellend hohe Töne ausstieß, fast wie ein Metronom. Hinzu kam noch, dass unsere baumbewohnenden Nachbarn entgegen unseren Erwartungen überaus&amp;nbsp;nachtaktiv waren und diese Affen sich Dach und Terasse unserer Hütte offensichtlich&amp;nbsp;als Spielplatz ausgesucht hatten. Hinzu kamen noch uns unbekannte&amp;nbsp;Tiere, die mit lautem, dem Hundebellen aehnlichen Gerauschen, wohl ihren Streit direkt unter unserem Hüttenboden ausstragen mußten.&lt;br /&gt;Alls wir dann letztendlich eingeschlafen waren, weckte uns ein starkes Gewitter mit Blitz und Donner auf. Der starke Regen und die extremenWindböhen machten es unmöglich wieder einzuschlafen. &lt;br /&gt;Hundemüde kommen wir zum Früstück um 06.00 Uhr, denn es geht schon eine halbe Stunde später los&amp;nbsp;zum frühen "Game-Drive" in den Murchison Falls Nationalpark, den größten und tierreichsten im Norden von Uganda. Da es sehr stark geregnet hat, sind die Strassen aufgeweicht und voller Rinnen und Löcher. Wir kommen rechtzeitig an den Nil um die 8-Uhr-Fähre zu nehmen. Alle sind da, nur nicht das Bedienugspersonal der Fähre. Dieses trifft mit deutlicher Verspätung - wohl wegen der schlechten Straßenbedigungen an diesem Morgen - ein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJJeLH-uifI/AAAAAAAAAII/_90CdvRJGGE/s1600/faehre.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qx="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJJeLH-uifI/AAAAAAAAAII/_90CdvRJGGE/s320/faehre.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unsere Nilfaehre&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Auf der anderen Seite angekommen, geht es eine aufgeweichte Straße den Berg hinauf. Besser gesagt, wir haben die Absicht, diesen Berg hinauf zu fahren. Ein Lieferwagen vor uns, rutscht jedoch in den Graben und die einspurige Straße ist blockiert. Es geht wieder zurück und auf Umwegen in den Park.&lt;br /&gt;Mittlerweile hat es zu regnen aufgehört und es wird zunehmend klarer, die Strassenverhältnisse bleiben jedoch "abenteuerlich". Kein Problem jedoch&amp;nbsp;für Paul, er meistert jede Herausforderung mit großer Ruhe und Besonnenheit.&lt;br /&gt;Wir sind noch&amp;nbsp;nicht lange im Park, da begegnen uns schon die ersten Giraffen.&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJJlExQ0j7I/AAAAAAAAAIw/1NsXlKl2iAw/s1600/giraffe.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qx="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJJlExQ0j7I/AAAAAAAAAIw/1NsXlKl2iAw/s320/giraffe.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Giraffen wie "Sand am Meer"&lt;br /&gt;Wir sind sehr beeindruckt, von diesen außergewöhnlichen Tieren&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Eine Gruppe von drei Tieren, die sich&amp;nbsp;mit ihren langen Hälsen sich die zarten oberen Blaetter der Bäume und Büsche schmecken läßt. Es wimmelt geradezu von unterschiedlichen Antilopenarten und wir sehen immer wieder Giraffengruppen entlang der Straße. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJJnRkWBLlI/AAAAAAAAAI4/vtmILAYjCjY/s1600/antilope.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qx="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJJnRkWBLlI/AAAAAAAAAI4/vtmILAYjCjY/s320/antilope.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Ein interessantes Tier&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Wenig spaeter treffen wir auch eine Elefantenfamilie, die gerade auf dem Fahrweg steht und die Bäume und Büsche entlang des Weges "bearbeitet". Wir sind begeistert vom Reichtum an Tieren. Leider bleibt unsere Suche nach Löwen und Leoparden ergebnislos. Durch den Regen, gibt es ueberall Wasser und die Tieren sind einfach so weit verteilt, dass ihr Auffinden im großen Naturpark&amp;nbsp;viel Glück erfodert. Unserer Begeisterung tut dies aber keinen Abbruch, denn mittlerweile sind wir nach einer halben Stunde Fahrt&amp;nbsp;entlang des&amp;nbsp;Victoria-Nils am Flußdelta&amp;nbsp; in den Lake Albert angekommen und entdecken tolle Vögel, darunter bunte Bienenfresser und Fischadler. Einen ganz besonderen Vogel, der leider sehr selten geworden ist, entdecken wir auch - ein großer Schuhschnabel steht eindrucksvoll auf einer Wiese.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJJnuNNhtaI/AAAAAAAAAJA/4yyL718sB8I/s1600/elefanten.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qx="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJJnuNNhtaI/AAAAAAAAAJA/4yyL718sB8I/s320/elefanten.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Elefantenfamile am Nilufer&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Am Nachmittag starten wir zu einer Bootsfahrt auf dem Nil in Richtung der berühmten Murchison Fälle. Der Nil ist der längste Fluß der Welt und entspringt im Victoria See. Bis zu seiner Einmündung in den Lake Albert wird er daher Victoria-Nil genannt. Er fliest dann weiter über den Sudan nach Ägypten. In diesem Flußabschnitt wimmelt es geradezu von Nilpferden, die sich&amp;nbsp;entlang des Ufers in sogenannten Schulen zusammen im Wasser tummeln. Die Tiere haben ein großes Talent, Fotografen zu ärgern, denn sie tauchen immer genau dann unter, wenn man sie im Sucher scharf gestellt hat. Die posierlich wirkenden Tiere sind dabei nicht ungefährlich. Immer wieder kommt es vor, so unser Führer, dass sie sich gestöhrt fühlen, kleinere Boote angreifen und die Insassen schwer verletzen oder gar töten.&lt;br /&gt;Auf unserer Fahrt finden wir auch viele der geradezu prähistorisch anmutenden Nilkrokodile, die sich an den Ufern des Flusses sonnen und sich ueberhaupt nicht von uns beeindrucken lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJL4VF0obNI/AAAAAAAAAJQ/OGxTLgG_wEw/s1600/krokodil.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qx="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJL4VF0obNI/AAAAAAAAAJQ/OGxTLgG_wEw/s320/krokodil.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Dem wollte ich nicht im Wasser begegnen!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Nach etwa eineinhalbstündiger, interessanter Fahrt nähern wir uns den Murchison Fällen. Mit lautem Tosen stürzt dort der Nil duch eine nur 7 Meter breite Schlucht.&lt;br /&gt;Unser Boot setzt uns&amp;nbsp;und ein niederländisches Paar vor den Wasserfällen am Rande der Schlucht ab.&amp;nbsp;Von dort führtein Wanderweg zu einem Aussichtspunkt über den Fällen. Unserer Fahrer stehen dort bereit, um uns abzuholen. Die Wanderung erweist sich als durchaus&amp;nbsp;beschwerlich, denn es herrschen "afrikanische" Temperaturen, da der Fels&amp;nbsp;wie ein Backofen aufgeheizt ist. Die Sicht auf die Fälle ist aber toll und ganz oben kann man sogar in der Gischt des Wassers&amp;nbsp;stehen und sich wieder abkühlen. Paul erwartet uns schon weit vor dem Parkplatz und zeigt uns noch ein paar interessante Stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJL5TJwuT2I/AAAAAAAAAJY/EE9hAtLVLBU/s1600/wasserfall.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qx="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJL5TJwuT2I/AAAAAAAAAJY/EE9hAtLVLBU/s320/wasserfall.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Murchison Wasserfälle&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Zwischenzeitlich sind die Straßen wieder trocken. Nach nur einer Stunde Fahrt sind wir wieder zurück in der Nile Safari Lodge. Wir freuen uns schon auf einen Abend im tollen Ambiente und schwören uns, nachdem wir den "Chor der Tiere" in der vergangenen Nach zur&amp;nbsp;Genüge genossen haben, heute Nacht "Oropax" zu benutzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-4744677349736264419?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/4744677349736264419/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/so-ein-donnerwetter.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/4744677349736264419'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/4744677349736264419'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/so-ein-donnerwetter.html' title='Tag 9 - So ein Donnerwetter'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJJeLH-uifI/AAAAAAAAAII/_90CdvRJGGE/s72-c/faehre.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-4559796090241654462</id><published>2010-09-15T12:01:00.000-07:00</published><updated>2010-09-17T23:17:55.493-07:00</updated><title type='text'>Tag 8 - Auf dem Weg zum Nilkrokodil</title><content type='html'>Puenklich um 06.30 erschallt unser Wake-Up-Call "Hello, good mornig" vor unserem Gaestehaus. Wir muessen heute wie fast immer frueh raus, es sind ca. acht Stunden zu fahren um die rund 400 Kilomenter bis zu unserem naechsten Ziel, der Muendung des Nils in den Lake Albert zu erreichen. In der Nacht hat es stark geregnet - dank unseres Schilfdachs haben wir fast nichts gehoert und gut geschlafen. Fruehstueck gibt es auf der Terasse mit Blick auf den wunderschoenen Kratersee. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJERq42TSZI/AAAAAAAAAHQ/WszHMUJuCA8/s1600/see.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qx="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJERq42TSZI/AAAAAAAAAHQ/WszHMUJuCA8/s320/see.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unsere Fruehstueckskulisse - einfach toll!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Wie immer beginnen wir mit Fruechten, heute Ananas, Banane und Melone. Bereits kurz vor Acht stehen die "hilfreichen Geister" vor der Tuer und fragen nach dem Gepaeck. Paul steht auch schon bereit und es geht punktlich los. Unser Eindruecke von der Ndali-Lodge sind gespalten. Beeindruckt hat uns vor allem die tolle Lage und der koloniale Stil der Gebaude und Einrichtungen. Auch der Chef, ein in Uganda geborener Englaender, war sehr freundlich. Auf der anderen Seite, sind nach unserer Meinung die Gaestehause nicht optimal gepflegt und auch das Fruehstueck war trotz eindrucksvoller Kulisse wenig kreativ. Alles in Allem erscheint unser der relativ hohe&amp;nbsp;Preis der Lodge nicht gerechtfertig - auch im Vergleich zu unseren anderen Unterkuenften. Kurz gesagt, es gibt Optimierungsbedarf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die lange Fahrt durch Uganda, hatte uns zunaest eher abgeschreckt. Wieder geht es viel ueber unbestigte Strasse und die Fahrkuenste von Paul sie auf vielfaeltige Art gefordert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJES96xi_yI/AAAAAAAAAHY/D7UuxXvZMWA/s1600/strasse.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qx="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJES96xi_yI/AAAAAAAAAHY/D7UuxXvZMWA/s320/strasse.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Nicht immer laeuft der Verkehr perfekt - alle Fahrgaeste des Busses muessen aussteigen und mithelfen. Einige Leute am Strassenrand warten, dass sie helfen koennen und verdienen sich ein wenig Geld dabei.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Trotz der langen Strecke wird es auf der anstengenden Fahrt nie langweilig. Begeistert sind wir gegen Ende der heutigen Tour vom Blick aus den Bergen auf den Lake Albert und die Savanne des Murchison Falls National Parks. Hier wird es auch zudehmend heisser. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJEUJvHS-3I/AAAAAAAAAHg/eaQAr2Hixx0/s1600/schule.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qx="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJEUJvHS-3I/AAAAAAAAAHg/eaQAr2Hixx0/s320/schule.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Schule am Strassenrand&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Unterwegs machen wir Halt in der ueberaus lebendigen Provinzstand Hoima. Wir machen einen Spaziergang entlang sehr belebten und bunten Hauptstrasse, schauen in einige kleine Shops und kaufen auch bunte afrikanische Stoffe, die hier zu einem sehr guenstigen Preis angeboten werden. Kaffee trinken wir im Kolping Hotel in der Stadt. Wir sitzen dort im Garten - eine Insel der Ruhe im geschaeftigen Treiben der Stadt. Auf der weiteren Strecke werden die Haeuser entlang der Strasse zunehmen von Siedlungen mit tradionellen Rundhuetten abgeloest. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJEU3QaRsUI/AAAAAAAAAHo/PUiuYq6KtdY/s1600/huetten.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qx="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJEU3QaRsUI/AAAAAAAAAHo/PUiuYq6KtdY/s320/huetten.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Traditionelles Dorf am Rande der Strasse&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Wie fast auf der gesamten Strecke, winken uns Gruppen von Kindern begeister zu und rufen lauthals "Muzungu", was uebersetzt etwa "Weisser", aber auch "reicher Mann" bedeutet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 17.00 Uhr erreichen wir den Nil an der Einmuendung in den Lake Albert. &lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJEWOr7j8tI/AAAAAAAAAHw/cfzsx9KWYr4/s1600/lake.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qx="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJEWOr7j8tI/AAAAAAAAAHw/cfzsx9KWYr4/s320/lake.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Blick auf das Tiefland und Lake Albert&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Hier sind wir schon im noerdlichen Landesteil von Uganda - im Laenderdreieck zwischen dem Sudan im Norden und dem Kongo im Westen. Unser Ziel ist die &lt;a href="http://www.geolodgesafrica.com/nile_safari_lodge.htm"&gt;Nile Safari Lodge&lt;/a&gt;. Sie liegt direkt am Nil und wir bekommen eine wuenderschoen gelegene Unterkunft, ein Hauschen auf Stelzen, direk am Ufer des Nils gelegen. Vor unserer Terasse zum Nil steht ein Feigenbaum, auf dem die Affen turnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJEW0AOIbvI/AAAAAAAAAH4/fA_jTpospX8/s1600/terasse.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qx="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJEW0AOIbvI/AAAAAAAAAH4/fA_jTpospX8/s320/terasse.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unsere Terasse - Blick auf den Nil,&lt;br /&gt;Affenakrobatik und Nilpferdgrunzen inclusive&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Die Luft ist erfuellt von den Geraeuschen vieler Voegel, der Froesche und ab und zu grunzt ein Flusspferd, zu dem man hier im wahrsten Sinne des Wortes "Nilpferd" sagen kann.&lt;br /&gt;Lustig ist die Dusche: Sie ist nach hinten an das Hauschen angebaut und besteht aus einem gemauerten Halbrund, das einen direkten Zugang zum eigentlich Bad hat. Ueber dieser "Hinterhof" ist ein "Behaelter" angebracht, der mit einem Duschkopf verbunden ist. Will man duschen, dann gibt man an der Rezeption Bescheid und je nach Wunsch wird der Behaelter ueber eine Aussenleiter mit heissem oder kalten Wasser gefuellt. Auch beim Abendessen werden wir neben unserem Fruehstueckswunsch nach dem "Duschwunsch" gefragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJEXrP367rI/AAAAAAAAAIA/oqShZYm6CeQ/s1600/dusche.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qx="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJEXrP367rI/AAAAAAAAAIA/oqShZYm6CeQ/s320/dusche.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unsere Dusche - einfach aber genial&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Das Abendessen ist auch erwaehnenswert: Eine scharfe Gemuesesuppe (Zutaten derzeit noch unbekannt), Fisch oder Lamm und als Dessert eine Biscuitrolle in Erdnusssosse. Dazu trinken wir einen suedafrikansichen Pinotage, den wir - in Ermangelung aller Kenntnisse ueber suedafrikanische Weine - nach dem interessanten Etikett ausgesucht haben (obwika Pinotage 2009) und der uns sehr gut schmeckt.&lt;br /&gt;Waehrend ich diese Zeilen schreibe, sitzen wir auf unserer Terasse am Nil und die geniesen die noch sehr warem Nacht&amp;nbsp;- eine unbeschreibliche Atmoshaere. Wie fast ueberall auf unserer Reise hoert man hier auch keinerlei Verkehr und sieht weit und breit kein Licht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-4559796090241654462?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/4559796090241654462/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/auf-dem-weg-zum-nilkrokodil.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/4559796090241654462'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/4559796090241654462'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/auf-dem-weg-zum-nilkrokodil.html' title='Tag 8 - Auf dem Weg zum Nilkrokodil'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TJERq42TSZI/AAAAAAAAAHQ/WszHMUJuCA8/s72-c/see.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-3807978049714858668</id><published>2010-09-14T12:12:00.000-07:00</published><updated>2010-09-17T23:18:25.555-07:00</updated><title type='text'>Tag 7 - Wo sind die Schimpansen - oder auch "Carne, Pesce o Pollo?"</title><content type='html'>Heute hatten wir nur eine kurze Fahrt von rund eineinhalb Stunden zu unserem naechsten Ziel, der &lt;a href="http://www.ndalilodge.com/"&gt;Ndali-Lodge&lt;/a&gt; in der Kratersee-Region. Unterwegs begegnen uns wie fast ueberall auf unserer Reise Fahrraeder die mit Bananenstauden vollgeladen sind. Eine derartige Ladung bringt auf den Maerkten rund 1,50 Eur ein und teileweise geht der Transport viele Kilometer ueber Berg und Tal auf unwegsamen Strassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI_Ltt1P3II/AAAAAAAAAGo/Wzve2UZ30jU/s1600/fahrrad.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qx="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI_Ltt1P3II/AAAAAAAAAGo/Wzve2UZ30jU/s320/fahrrad.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Bananenfahrrad &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Meistenteils ueber sehr gute Strassen kommen wir in die bergige Region, in der es Tausende von Kraterseen gibt. Eine wunderschoene Gegend und sehr fruchtbar, da auf der Vulkanerde fast alles gedeiht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI_MGmhRyLI/AAAAAAAAAGw/83hV9O-qlWU/s1600/see.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qx="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI_MGmhRyLI/AAAAAAAAAGw/83hV9O-qlWU/s320/see.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Ein eher kleiner Kratersee&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Die Lodge liegt in tolle Lage rund 100 Meter am Rande des Kraters ueber dem See. Es ist das Gebeaude einer ehemalige Teeplantage, wunderschoen im alten Kolonialstil erhalten. Unser Unterkunft ist die Haus Nr. 1 ein kleines Gebaeude nicht weit vom Haupthaus entfernt. Gleichermassen romatisch wie auch zweckmaessig eingerichtet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI_MkkoxlpI/AAAAAAAAAG4/UDlMQp9vf2Q/s1600/Hotel.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qx="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI_MkkoxlpI/AAAAAAAAAG4/UDlMQp9vf2Q/s320/Hotel.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Das ist nicht unser Hotel!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Wir kommen gegen 11.00 Uhr an, beziehen die Zimmer, ziehen uns um und fahren gleich los zum Chimp-Trecking im Kimbale-Forest. Der Nationalpark ist rund 800 Quadratkilometer gross, liegt mehr als 1500 Meter hoch und ist dich mit Regenwald bedenkt. Dort leben 13 verschiedene Affenarten darunter ca. 1200 Schimpasen.&lt;br /&gt;Wir erreichen den Park und dort ist es sehr ruhig. Im kleinen Gasthaus am Visitor Centre essen wir unser Lunch-Pakete, ausser uns ist nur ein weiteres Paar da. Kurze Zeit spaeter fahren zwei grosse Landrover vor und die Ruhe ist vorbei. Es steigen 10 italienische Touristen aus, kommen ins Lokal und bestellen lautstark ihr Mittagessen. Im Wesentlichen geht es dabei darum, wer Carne (Fleisch), Pesce (Fisch) oder Pollo (Haehnchen) bekommt. Wir haben uns zwischenzeitlich nicht nur wegen der entstandenen Unruhe draussen vor das kleine Lokal gesetzt, sondern weil uns der ueberaus "strenge" Koerpergeruch des Obers vertrieben hat. Unsere Neuankoemmlige werden fast (!) puenktlich mit dem Essen fertig und daher verzoergt sich die Tour nur um eine Viertelstunde ;-). Wir sind zusammen 14 Besucher, die in drei Gruppen aufgeteilt werden und mit je einem Fuehrer in Wald gehen um Schimpansen zu suchen. Wir kommen mit einem englischen Paar indischer Abstammung&amp;nbsp;in eine Gruppe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI_Nay-U-uI/AAAAAAAAAHA/iC3dbPTk_Fs/s1600/guide.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qx="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI_Nay-U-uI/AAAAAAAAAHA/iC3dbPTk_Fs/s320/guide.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unser Guide auf der Suche nach Schimpansen&lt;br /&gt;(dass Gewehr dient dazu erforderlichenfalls Waldelefanten zu verscheuchen)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Nach langer Suche im dichten Wald entdecken wir einem maenlichen Schimpansen, der gerade auf einen sehr hohen Feigenbaum klettert und es sich dort gut gehen laesset. Wir stehen sehr lange unter dem Baum, immer wieder&amp;nbsp;fallen Ueberreste der Nahrung herunter. Ploetzlich kommt&amp;nbsp;auch "Fluessiges"&amp;nbsp;von oben, das uns nur ganz knapp verfehlt. Auch eine Art, seinen Besuchern zu zeigen, was man von ihnen haelt.&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI_N6c5maSI/AAAAAAAAAHI/iRCrIDP9yRs/s1600/affe.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" qx="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI_N6c5maSI/AAAAAAAAAHI/iRCrIDP9yRs/s320/affe.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unser erster Schimpanse, ein grosses Maennchen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Kurz darauf hoeren wir lautstarke,&amp;nbsp;tempramentvolle Diskussionen durch den Wald und es naehern sich zwei Gruppe mit den andereren Teilnehmern. Unser Schimpanse kommt in diesem Moment gerade vom Baum herunter und laeuft davon in den Wald. Ab sofort wechselt der Fuehrer, der Affe zeigt uns wo es langgeht.Wir folgen im, die lautstarken Gruppen hinter uns bleiben zurueck.&amp;nbsp;Der Affe nimmt einen bequemen Pfad durch den Regenwald und wir folgen ueber Wurzeln und durch Lianen&amp;nbsp;durch das Dickicht um mithalten zu koennen. Die Gruppe unserer suedeuropaeischen Nachbarn (die ich ansonsten wirklich schaetze) hat sich wieder vereinigt und kommt lautstark diskutierend und gestikulierend hinter uns her gestampft.&amp;nbsp;Der Affe&amp;nbsp;schaut immer wieder zurueck und&amp;nbsp;wartet, bis wir uns ihm auf ca. 10 Meter genaehert haben. Das&amp;nbsp;macht fast den Eindruck, als wolle er uns hiner sich her locken. Am Ende klettert er auf einem Baum, wo wir hoch oben ein weibliches Tier mit einem Jungtier entdecken. Die Tiere bleiben oben und turnen zwischen den Aesten herum. Erst recht als die anderen Gruppen kommen und deren Mitglieder sich gegenseitig lautstark auf die Schimpansen und vor allem auf das Baby&amp;nbsp;aufmerksam machen. &lt;br /&gt;Nach einer Stunde Beobachtung und einer insgesamt dreistuendigen, sehr interessanten Wanderung durch den sehr warmen und feuchten Regenwald, gehen wir zurueck und werden von unseren Fahrern auf einem Waldweg&amp;nbsp;abgeholt. &lt;br /&gt;Die Zeit bis zum Abendessen verbringen wir zum groesten Teil in einer Gartenschaukel, mit einem wunderschoenen Blick auf den Kratersee und die Berge. Webervoegel, die am Eingang zur Lodge ihre kugelfoermigen, nach untern haengende Nester in den Bauemen haben und viele Ochsenfroesche unterhalten uns mit ihrem "Konzert". Das Abendessen gibt es an einem grossen gemeinsamen Tisch. Wir sind zu acht, zwei kanadische Ehepaare auf Weltreise und ein Ehepaar aus Bruessel, das gerade von einer Besteigung des Kilimanscharo kommt. Mit vielen nteressanten Gespraechen und einem guten Glas australischem Rotwein endet der Tag. Morgen haben wir wieder eine lange Fahrt vor uns, es geht weit in den Norden in den Murchison Falls Nationalpark.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-3807978049714858668?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/3807978049714858668/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/wo-sind-die-schimpansen-oder-auch-carne.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/3807978049714858668'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/3807978049714858668'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/wo-sind-die-schimpansen-oder-auch-carne.html' title='Tag 7 - Wo sind die Schimpansen - oder auch &quot;Carne, Pesce o Pollo?&quot;'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI_Ltt1P3II/AAAAAAAAAGo/Wzve2UZ30jU/s72-c/fahrrad.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-7120394655475099379</id><published>2010-09-13T09:22:00.000-07:00</published><updated>2010-09-17T23:18:54.982-07:00</updated><title type='text'>Tag 6 - Der fruehe Vogel faengt den Wurm - zumindest meistens!</title><content type='html'>Der gestrige Abend hier in der Mweya-Lodge ist sehr entspannend verlaufen. Wir lassen den Abend bei einem Gin-Tonic auf der Terasse der wunderschoenen Bar ausklingen. Gemuetlich in bequemen Sesseln mit Blick auf den Lake Edward und bei angenehm warmen Temperaturen faellt das nicht schwer. Dazu eine Geraeuschkulisse von&amp;nbsp;laut&amp;nbsp;grunzenden Flusspferden und nicht weniger leise quackenden&amp;nbsp;Ochsenfroeschen.&amp;nbsp;Was will man mehr! &lt;br /&gt;Zum Abendessen sitzen wir auch auf der Terasse des Restaurants - zur Freude aller Muecken! Erstaunlich - unser Mueckenspray wirkt zuverlaessig. Wir werden zwar immer wieder "angegriffen", die Muecken drehen aber sofort nach dem ersten Hautkontakt ab und stechen&amp;nbsp; nicht. Ich bin wirklich erstaunt, denn waehrend meiner Reisen in Skandinavien habe ich schon andere durchaus gaenige&amp;nbsp;Mittel ausprobiert ueber die die Insekten sehr wahrscheinlich nur "lachen" konnten, denn zuverlaessig gewirkt haben sie nie. Nach einem sehr guten suedafrikanischen Grand Cru&amp;nbsp; (die&amp;nbsp;"Winelist" der Logde ist wirklich umfangreich und gut) gehen wir frueh ins Bett, denn am Morgen ist fruehes Aufstehen angesagt. Wer eine Safari mit Erholungsurlaub verwechselt, ist selbst schuld :-). An der Rezeption bestellen wir einen "WakeUp-Call" fuer 05.45 Uht, denn wir wollen uns schon um 06.30 Uhr auf die Suche nach Loewen im Nationalpark machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir um kurz nach sechs Uhr in die Lobby kommen ist Paul schon da. Es gibt noch kein Fruehstueck, aber das Hotel hat Kaffee, Tee und Muffins bereit gestellt. Wir kommen puenktlich um 06.30 Uhr los und fahren in einen Teil des Nationalparks, der hauptsaechlich aus gut einsehbaren Savannen mit wenig Baum- und Buschbestand besteht. In grossen Lettern wird am Eingang zum Park darauf hingewiesen, dass Aussteigen verboten sei. Wir sind gespannt, ob wir tatsaechlich Loewen finden.&lt;br /&gt;Die Fahrt durch die morgendliche Tierwelt ist wirklich schoen. Wir sehen Hyaenen, grosse Gruppen verschiedener Antilopenarten, viele Geier auf Gerippen toter Tiere&amp;nbsp;und grosse Herden Wasserbueffel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI5jgWgn3jI/AAAAAAAAAF4/uUEVOk1cYvU/s1600/antiliope.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI5jgWgn3jI/AAAAAAAAAF4/uUEVOk1cYvU/s320/antiliope.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Neugieriger Beobachter&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI5kMTcjbVI/AAAAAAAAAGA/bDr1w9BMNHI/s1600/bueffel.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI5kMTcjbVI/AAAAAAAAAGA/bDr1w9BMNHI/s320/bueffel.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Ein kleiner Ausschnitt aus einer grossen Bueffelherde in der Savanne&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Nur die Suche nach den Loewen bleibt&amp;nbsp; leider erfolglos. Paul dreht eine Runde nach der anderen auch auf wirklich abgelegenen Pfaden. Eigentlich verwunderlich bei dem ueppingen "Nahrungsangebot" rund um uns herum. Aber schliesslich ist der Park sehr gross und man kann nicht immer Glueck haben. Auf dem Rueckweg fahren wir an Kraterseen vorbei und ploetzlich entdecken wir dort zwei grosse Gruppen Elefanten mit vielen Jungtieren. Ein wirklich toller Anblick, wie die grossen Tiere in langsamen "Gaensemarsch" am Seeufer entlang gehen, den wir lange geniesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI5knVmC64I/AAAAAAAAAGI/aA2pOQN9jkY/s1600/elefanten.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI5knVmC64I/AAAAAAAAAGI/aA2pOQN9jkY/s320/elefanten.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Elefantenfamilie am Kratersee&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Nach dem spaeten Fruehstueck im Hotel ruhen wir uns aus und nach einem typisch afrikanischen Mittagessen mit Fisch, interessanten Sossen und viel Gemuese geht es zum naechsten Hoehepunkt, einer Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das kleine Schiff ist nahezu voll besetzt. Wir beruecksichtigen den Rat in unserem Reisefuehrer, uns auf der linken Seite in das Boot zu setzen, was sich als wirklich ideal erweist. Die rund zweistuendige Fahrt wird ein Erlebnis. Es ist ein relativ heisser Tag und so sind grosse Gruppen von Tieren am oder im Wasser. Gleich zu Beginn sehen wir eine Wasserbueffelherde die gemeinsam mit rund 20 Flusspferden im Wasser liegt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI5lJjqZCNI/AAAAAAAAAGQ/-UmnxmtH9oI/s1600/nilpferd.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI5lJjqZCNI/AAAAAAAAAGQ/-UmnxmtH9oI/s320/nilpferd.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Ein tierisches Quartett&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Wir sehen Unmengen von tollen Voegeln, z.B. Marabus und Pelikane, jede Menge Flusspferde uns sogar einige Krokodile. Viele Tiere in groessen Gruppen und bunt gemischt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI5lqDmj3RI/AAAAAAAAAGY/5p04Xwzlpkg/s1600/krokodil.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI5lqDmj3RI/AAAAAAAAAGY/5p04Xwzlpkg/s320/krokodil.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Krokodil beim Sonnenbad&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI5mPTXZqGI/AAAAAAAAAGg/DuBH0Id7MDQ/s1600/vogel.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI5mPTXZqGI/AAAAAAAAAGg/DuBH0Id7MDQ/s320/vogel.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Wer ist hier der Groeste?&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Die Fahrt geht bis zur Einmuendung des Kanals in den Lake Edward und dann wieder zurueck. Gemeinsam mit Paul, der uns am Bootsanleger schon erwartet und zurueck zur Lodge bringt, gehen wir in die Bar und lassen den Nachmittag gemuetlich auf der Terasse ausklingen. Zu unseren Getraenken gibt es frisch geroestete rote Erdnuesse - ein toller Snack.&lt;br /&gt;Morgen frueh gehts dann um acht Uhr weiter und es folgt ein weiterer Hoehepunkt: Chimptrecking&amp;nbsp;in einem Wald-Gebiet mit einem der groesten Schimpansenvorkommen Afrikas.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-7120394655475099379?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/7120394655475099379/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/6-tag-der-fruehe-vogel-faengt-den-wurm.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/7120394655475099379'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/7120394655475099379'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/6-tag-der-fruehe-vogel-faengt-den-wurm.html' title='Tag 6 - Der fruehe Vogel faengt den Wurm - zumindest meistens!'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TI5jgWgn3jI/AAAAAAAAAF4/uUEVOk1cYvU/s72-c/antiliope.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-7318384363106345806</id><published>2010-09-12T07:40:00.000-07:00</published><updated>2010-09-17T23:19:24.372-07:00</updated><title type='text'>Tag 5 - Loewen die auf Baeume klettern</title><content type='html'>Nach dem Fruehstueck verlassen wir die wirklich emfehlenswerte &lt;a href="http://www.ugandaexclusivecamps.com/buhoma.html"&gt;Buhoma Lodge&lt;/a&gt;&amp;nbsp;in der wir toll untergebracht waren und einen guten Service genossen haben. Zunaechst geht es eine Stunde wieder zurueck bis nach Kihihi und dann Richtung Ishasa zum Suedteil des Queen Elisbeth Nationalparks. Die Strasse ist fuerchterlich, es hat in der Nacht stark geregnet und manchmal hat man den Eindruck es handelt sich um eine Motocross-Trainingsstrecke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIzp74XCKjI/AAAAAAAAAFA/Zj6hdaKLVn8/s1600/strasse.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIzp74XCKjI/AAAAAAAAAFA/Zj6hdaKLVn8/s320/strasse.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Ohne Worte&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Gleichzeitig aber sind wir fasziniert, wie toll gekleidet die Menschen zum Sonntagsgottesdienst unterwegs sind. Vor allem die Frauen tragen aufwaendige farbenfrohe Kleider. Wenn man die Menschen so zu Fuss an der matschigen Strasse entlang gehen sieht, dann wundert man sich wirklich, wie sie es schaffen einigermassen sauber in der Kirche anzukommen. &lt;br /&gt;Die kleinen Staedte und Doerfer unterwegs sind auch schon voller Leben. Besonders fasziniert sind wir von einer Art selbstgebautem Roller, der je nach Bedarf zum Personen- oder Warentransport von Alt und Jung benutzt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIzqex4NBnI/AAAAAAAAAFI/0HVkwE5DSMw/s1600/roller.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIzqex4NBnI/AAAAAAAAAFI/0HVkwE5DSMw/s320/roller.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Ob dieses Fahrzeug wohl schon patentiert ist?&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Um es vorwegzunehmen, wir fahren heute den ganzen Tag ueber unbefestigte Strassen, nicht nur in den Nationalparks und es wird wieder eine durchaus anstrengende Tour, die sich aber wie immer lohnen wird.&lt;br /&gt;Ueber eines der Suedtore fahren wir in den &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Queen_Elizabeth_National_Park"&gt;Queen Elisabeth Nationalpark&lt;/a&gt; ein. Dieser Park ist fast 2000 Quadratkilometer gross und soll eine sehr abwechslungsreiche Landschaft aus trockenen Savannen, Regenwaeldern und Seen haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIzq8p1NQ2I/AAAAAAAAAFQ/vTkFu1xWgk0/s1600/queen.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIzq8p1NQ2I/AAAAAAAAAFQ/vTkFu1xWgk0/s320/queen.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Hoffentlich ein "koeniglicher" Safaritag&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Paul verspricht uns, dass wir heute Loewen und Elefanten sehen werden.&lt;br /&gt;Zunaechst machen wir uns auf die Suche nach den beruehmten Baumloewen. Paul erklaert uns, dass diese auf Baeumen ruhen, weil sie von dort aus in der Savanne mit hohem Gras einen viel besseren Ueberblick haben. Nachdem wir einige Zeit kreuz und quer durch den Park gefahren sind, entdecken wir die ersten Loewen. Tatsaechlich haben es sich zwei Loewinnen auf einem Baum gemuetlich gemacht. Es ist faszinierend, wie nahe man an die Tiere heranfahren kann um sie zu beobachten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIzrXp7sHRI/AAAAAAAAAFY/rFbIBnrJsB0/s1600/loewe1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" ox="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIzrXp7sHRI/AAAAAAAAAFY/rFbIBnrJsB0/s320/loewe1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Bin ich muede!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Wir suchen weiter und entdecken tatsaechlich noch einen "Loewenbaum". Dieses Mal geradezu malerisch besetzt mit zwei weiblichen und einem maennlichen Tier. Nach dem wir die Loewen einige Zeit beobachtet haben, machen wir noch eine Entdeckung: Im dichten Laubwerk liegt noch ein Jungtier, fast unsichtbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIzsDjJObMI/AAAAAAAAAFg/4dC7BPPXdsQ/s1600/loewen2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIzsDjJObMI/AAAAAAAAAFg/4dC7BPPXdsQ/s320/loewen2.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Viel gemuetlicher kann's nicht mehr sein - oder?&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Nach diesem tollen Erlebnis fahren wir weiter durch den Park und machen am Ishasa-Fluss, der hier Uganda und Kongo trennt, Mittagspause. Waehrend wir auf Baenken sitzend unser Lunchpaket verspeisen, erzaehlt uns Paul, dass hier sehr viele Flusspferde leben wuerden. Nachdem wir keines entdecken, gibt er ein lautes Geraeusch von sich und tatsaechlich, mehrere Flusspferde von links und rechts antworten mit lautem Grunzen. Wir gehen ein Stueck am Fluss entlang und sehen eine ganze Kolonie im braunen Wasser liegen. &lt;br /&gt;Weiter geht es durch den Nationalpark, vorbei an grossen Wasserbueffelherden, tausende von Antilopen und vielen Wasserschweinen. Wir nehmen die "Fernstrasse" durch den Park nach Norden. Eine etwas breitere, unbefestigte Piste, auf der uns immer wieder schwere Lastzuege entgegenkommen. Die Fahrer haben wohl Angst an den abschuessigen Kanten mit ihren Fahrzeugen abzurutschen. Sie bleiben stur in der Fahrbahnmitte und geben Lichthupe. Wir muessen mit unserem Jeep bis in den Graben ausweichen! Neben vielen Tieren links und rechts der Strasse fallen uns Horden von Pavianen auf, die wie Wegelager auf der Strasse sitzen und immer erst im letzten Augenblick von der Strasse huepfen.&lt;br /&gt;Dann sehen wir auch unsere ersten&amp;nbsp;Elefanten. Neben der Strasse grasen drei sehr grosse Tiere gemuetlich vor sich hin. Wenig spaeter kreuzt ein Elefant direkt hinter unserem stehenden Fahrzeug die Strasse, schaut uns an,, schnaubt&amp;nbsp;und stellt die Ohren auf, geht dann aber weiter. Elefanten muss es hier sehr, sehr viele geben, denn auf beiden Seiten der Strassen liegen ueberall&amp;nbsp;ihre Exkremente.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIzssiKuUrI/AAAAAAAAAFo/FhzPbPkgivA/s1600/elefant.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIzssiKuUrI/AAAAAAAAAFo/FhzPbPkgivA/s320/elefant.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Gegen 15.00 Uhr erreichen wir den Kazingakanal, der die Seen Lake Edward im Sueden und Lake George im Norden trennt. Wir uberqueren diesen als Kanal bezeichneten, natuerlichen See und fahren an seinem noerdlichen Ufer nach Westen, wo wir unsere Unterkunft fuer die naechsten zwei Tag, die &lt;a href="http://www.mweyalodge.com/"&gt;Mweya Lodge&lt;/a&gt;, erreichen.&lt;br /&gt;Die Lage dieses Hotels ist wirklich beeindrucken. Sie ist hoch am Ufer zwischen Lake Edward und dem Kazinga Kanal gelegen. Wir bekommen ein Zimmer mit wundervollem Blick auf den Kazinga Kanal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIztH6V5RYI/AAAAAAAAAFw/vHgmqmcPPh0/s1600/ausblick.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIztH6V5RYI/AAAAAAAAAFw/vHgmqmcPPh0/s320/ausblick.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Abendlicher Ausblick von unserer Terasse&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Unser &lt;a href="http://www.safaruganda.de/"&gt;Veranstalter&lt;/a&gt; hat auch wieder einmal dafuer gesorgt, dass wir eine sehr gute Zimmerkategorie bekommen. Die Lodge ist "very british" und wir sind eigentlich in einem grossen Hotelbetrieb angekommen. Leider sind die Zimmer nicht vergleichbar mit unseren bisherigen Lodges, eigentlich ganz normale Hotelzimmer, die allerdings etwas in die Jahre gekommen und an der einen oder anderen Ecke durchaus renovierungsbeduertig sind. Offensichtlich, so erfahre ich, ist diese Unterkunft die einzige Moeglichkeit einigermassen adequat direkt im Nationalpark unter zu kommen. Konkurrenz koennte auch hier durchaus das Geschaeft beleben. Waehrend ich diesen Text auf der kleinen Terasse schreibe, graben etwa&amp;nbsp;fuenf Meter vor mir Wasserschweine laut grunzend die Hotelwiese um.&amp;nbsp;Wir geniesen aber die Lage und freuen uns auf das Dinner, denn hier soll es eine sehr gute "afrikanische Platte" geben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-7318384363106345806?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/7318384363106345806/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/5-tag-loewen-die-auf-baeume-klettern.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/7318384363106345806'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/7318384363106345806'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/5-tag-loewen-die-auf-baeume-klettern.html' title='Tag 5 - Loewen die auf Baeume klettern'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIzp74XCKjI/AAAAAAAAAFA/Zj6hdaKLVn8/s72-c/strasse.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-8517000383564798903</id><published>2010-09-11T09:37:00.000-07:00</published><updated>2010-09-12T08:51:10.378-07:00</updated><title type='text'>Tag 4 - Gorillas im Nebel oder ein Erlebnis fuer das ganze Leben</title><content type='html'>Um 06.15 Uhr klopft es an die Tuer und wir werden geweckt. Draussen ist es noch dunkel, aber langsam wird es hell. Ueber dem Regenwald haengt der Nebel und wir werden eindrucksvoll an den Titel des bekannten Films ueber Dian Fossey erinnert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIxRRH8kcwI/AAAAAAAAAEA/OLoylF1sT3g/s1600/nebel.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIxRRH8kcwI/AAAAAAAAAEA/OLoylF1sT3g/s320/nebel.JPG" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Nebel ueber dem Regenwald - Blick von unserer Terasse&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Waehrend des Fruehstuecks kommt unser "Guter Geist" Paul und holt unsere Paesse. Er will uns die&amp;nbsp;notwendige Buerokratie fuer das Gorilla Tracking abnehmen. Um acht Uhr kommen wir mit Regenwald-Wanderausruestung ausgestattet am Visitor Center an. Dort sind ausser uns noch 23 weitere Gorilla-Interessierte, teilweise geradezu perfekt mit Kleidung und Kameraausruestung ausgestattet. Die Teilnehmer kommen fast aus der ganzen Welt, von Australien ueber die USA und Frankreich bis Suedafrika. &lt;br /&gt;Zunaechst gibt es einen Film und dann eine Eineisung zum richtigen Verhalten durch die Parkrancher. Dann teilen wir uns auf drei Gruppen auf, die jeweils unterschiedliche Gorillafamilien besuchen wollen. Unsere Fuehrerin zeigt uns Fotos aller 19 Gruppenmitglieder "unserer Gorillafamilie" und erklaert genau die Bedeutung jedes Namen und die Abstammung jedes Tiers. Dann erfolgt die Ueberpruefung der Ausruestung, da ein Gorillatrecking im Extremfall bis zu 6 Stunden im wirklich unwegsamen Gelaende dauern kann. Ist der Rucksack nicht zu schwer (Traeger stehen gegen ein kleines Entgelt zur Verfuegung)? Ist fuer jede Person genuegend Wasser im Rucksack und sind die Schuhe bergtauglich, denn es ist nass und rutschig im Regenwald. Wir mieten uns noch aus Holz geschnitzte Gehstoecke mit eingeschnitzten Gorillas und marschieren los. Jede Gruppe wird begleitet von mehreren Ranchern und zwei bewaffneten Soldaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIxR-uTTPII/AAAAAAAAAEI/wxrsscJz8kQ/s1600/stock.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIxR-uTTPII/AAAAAAAAAEI/wxrsscJz8kQ/s320/stock.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Bestens geruestet - im Visitor Center vor dem Abmarsch&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Offensichtlich gehoeren wir einer "gluecklichen" Gruppe an, denn nach einer nicht all zu langen Wanderung durch den Regenwald entdecken wir die Gruppe hoch in den Baeumen. Die Gorillas sitzen&amp;nbsp;dort gemuetlich auf den Aesten&amp;nbsp;und fruestuecken in aller Ruhe. Wir werden offensichtlich nicht beachtet.&amp;nbsp;Erst recht denkt keiner daran, herunter zu den neugierigen Touristen zu kommen. Lediglich die Ueberbleibsel ihrer Mahlzeiten fallen neben uns zu Boden. Fotografieren ist schwierig - das Resultat ist selbt mit Hightech-Fotoausruestung nur ein dunkles Schemen vor hellem Himmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIxS1ZilapI/AAAAAAAAAEQ/DBQMjgIZyAw/s1600/gorillabaum.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIxS1ZilapI/AAAAAAAAAEQ/DBQMjgIZyAw/s320/gorillabaum.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Gorillas bei Fruehstueck hoch in den Baeumen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Unsere Fuehrer sind sichtlich bemueht fuer uns die besten Plaetze zu finden um einen Blick auf die Tiere zu erhaschen. Selbst duenne Lianen, die im Weg haengen, werden mit der Machete abeschnitten. Als einer gegen den Baum klopft antwortet der Silberruecken (Leittier) gleich mit einem drohend klingenden Grunzen. Florence, die Chefin unserer Fuehrer, schickt zwei Guides weiter nach oben in den Wald, wo der Rest der Familie nicht weit entfernt in einem Baum sitzt. Mittlerweile haben wir schon Nackenscherzen vom nach oben schauen. Dann kommt ueber Funk die Nachricht, wir sollen zum anderen Baum kommen. Als wir dort eintreffen, klettert gerade ein Familienmitglied nach dem anderen vom Baum und "schlurft" gemuetlich durch den Wald zu seinen anderen Artgenossen. Wir werden nicht beachtet. Hinter den Fuehrern folgen wir den Tieren und finden&amp;nbsp;nach wenigen hundert Metern fast die ganze Gruppe auf dem Boden sitzen vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIxgRnOysRI/AAAAAAAAAEY/kHjUAHNROAg/s1600/gorilla1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIxgRnOysRI/AAAAAAAAAEY/kHjUAHNROAg/s320/gorilla1.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Gorilla beim Fressen - faszinierend, wenn man sich vorstellt, dass der genetische &lt;br /&gt;Code des Tiers&amp;nbsp;zu 98 Prozent mit dem des Menschen uebereinstimmt.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Was jetzt folgt ist fuer uns einmalig. Wir beobachten die Gorillas, wie sie von den Baeumen kommen, wie sich der Silberruecken am Boden ausruht und sich kleinere Tiere um ihn scharen.&amp;nbsp;Andere Tiere sitzen gemuetlich&amp;nbsp;auf der Erde, schaelen&amp;nbsp;genussvoll Aeste oder fressen Blaetter. Der Hoehepunkt ist aber das Spiel von zwei Gorillababys. Ein kleines Tier loest sich von seiner Mutter und beobachtet uns aus sehr kurzer Distanz. Waehrend die Mutter das ganze Szenario aufmerksam verfolgt, kommt ein weiteres Gorillababy und wir koennen die Tiere mehrere Minuten beim Spielen beobachten.&amp;nbsp; Mir gelingt es dabei ein wunderschoenes Video zu drehen, das eine tolle Erinnerung sein wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIzdi4oKg5I/AAAAAAAAAE4/0LdjimBmA6k/s1600/spiel.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIzdi4oKg5I/AAAAAAAAAE4/0LdjimBmA6k/s320/spiel.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Gorillababys beim Spielen &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Am Ende geht ein mittelgrosses Tier ganz gemuetlich unmittelbar zwischen uns durch - ohne uns Beachtung zu schenken. Die Stunde bei den Gorillas ist viel zu schnell vorbei und wir machen uns auf den Rueckweg heraus aus dem Regenwald. Am Visitor Centre bekommt jeder Teilnehmer sein "Gorilladiplom". Gluecklich ueber das Erlebnis mit den friedlichen Riesen des Regenwalds gehen wir zurueck zum Hotel und sind uns sicher, dass uns dieses Erlebnis das ganze Leben in Erinnerung bleiben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIxg51ca0fI/AAAAAAAAAEg/YZJutAQ37Fo/s1600/gorilla2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIxg51ca0fI/AAAAAAAAAEg/YZJutAQ37Fo/s320/gorilla2.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Bin ich zufrieden!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIxhPZ3kbgI/AAAAAAAAAEo/jghvBiy9Lp8/s1600/gorilla3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIxhPZ3kbgI/AAAAAAAAAEo/jghvBiy9Lp8/s320/gorilla3.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Silberruecken mit Nachwuchs&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Am Nachmittag unternehmen wir zusammen mit den Ranchern noch eine ca. dreistuendige Regenwaldtour zu einem schoenen Wasserfall, mitten in der Wildnis. Der Weg ist relativ anstrengend, zum Teil geht es ueber enge Pfade duch den Regenwald.&amp;nbsp; Wir sind aber ueberwaeltigt von der fast "urzeitlichen" Pflanzenwelt. Was uns&amp;nbsp;aber erstaunt ist, dass man fast keine Tiere im Wald sieht dafuer aber hoert man sie sehr deutlich.&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIxhm4_FumI/AAAAAAAAAEw/bnRwe7wNDFM/s1600/wasserfall.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIxhm4_FumI/AAAAAAAAAEw/bnRwe7wNDFM/s320/wasserfall.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unser Wanderziel - ein Wasserfall mitten im Regenwald&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Nach so viel Aktivitaeten verbringen wir einen gemuetlichen Abend vor dem Kamin in unserer Lodge und freuen uns schon auf den naechsten Tag, vor allem auf die Baumloewen von Ishasha.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-8517000383564798903?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/8517000383564798903/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/tag-4-gorillas-im-nebel-oder-ein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/8517000383564798903'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/8517000383564798903'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/tag-4-gorillas-im-nebel-oder-ein.html' title='Tag 4 - Gorillas im Nebel oder ein Erlebnis fuer das ganze Leben'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIxRRH8kcwI/AAAAAAAAAEA/OLoylF1sT3g/s72-c/nebel.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-5221204112034612296</id><published>2010-09-11T03:32:00.000-07:00</published><updated>2010-09-19T07:20:07.374-07:00</updated><title type='text'>Tag 3 - Im Regenwald, da regnet's halt!</title><content type='html'>Wieder geht es früh los, um 8 Uhr wartet Paul mit dem Landrover auf uns und drängt bestimmt aber freundlich zur Abfahrt. Wir unterhalten uns noch eine Weil mit Ralf, dem Besitzer der &lt;a href="http://www.mihingolodge.com/"&gt;Mihingo-Lodge &lt;/a&gt;und verlassen schweren Herzens diesen wunderschönen Platz. Aber der naechste Hoehepunkt wartet bereits - es geht weiter nach Süden um die Berggorillas im Regenwald zu besuchen. Die Entfernung nach Biwindi betraegt "nur" ca. 260 km, aber hier&amp;nbsp;bedeutet das je nach Wetter und Fahrbahnbeschaffenheit&amp;nbsp;bis zu&amp;nbsp;8 Stunden Fahrt. Wir verlassen den Lake Mburo Nationalpark und fahren zunaechst auf trockenen Staubstrassen durch Taeler mit kleinen, landestypischen Doerfern, umgeben von Bananenplantagen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIuo3YKxdfI/AAAAAAAAADQ/Auda9zMqvkA/s1600/dorf.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIuo3YKxdfI/AAAAAAAAADQ/Auda9zMqvkA/s320/dorf.JPG" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Ein typisches Haus auf dem Land&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Begeisterte Kinder mit großen Augen winken uns entlang der Strecke fast ununterbrochen zu, so dass wir uns bald mit dem Zurückwinken abwechseln müssen um nicht lahme Arme zu bekommen.&amp;nbsp;Wenig später&amp;nbsp;kommen wir wieder auf eine asphaltierte Strasse auf der es sehr gut voran geh!. Die Landschaft wird immer hügeliger und bald regelrecht gebirgig mit tief eingeschnittenen Flusstälern. Die letzten 80 km haben es dann aber wirklich in sich! Wir fahren über Berg und Tal auf Strassen, die aus europaeischer Sicht fast nicht einmal als Feldwege bezeichnet werden können. Und das ist der "Gorilla Highway" über den die Touristen zum Bwindi Nationalpark fahren! Zeitweise kommen wir nur noch im Schritttempo voran und ich bewundere die "Intuition" mit der Paul die extremsten Schlaglöcher erkennt und meistens vermeidet.&amp;nbsp;Immer wieder kommen auch LKWs entgegen und es ist bisweilen richtig schwierig auf den Straßen, die von tiefen Rinnen durchfurcht sind, aneinander vorbei zu fahren. Hinzu kommen immer wieder PickUps die voll mit Fahrgästen auf der Ladeflaeche und dem Dach besetzt sind, viele Menschen zu Fuss und noch mehr Fußgänger, die mit Bananenstauden voll beladene Fahrräder schieben. Von der Logde haben wir leckere Lunchpakete mitbekommen. Auf einem Bergpaß, weit weg von jedem Dorf, schlage ich vor Mittagspause zu machen. Wir bleiben aber nicht lange alleine. Wie herbeigezaubert stehen plötzlich Kinder um unser Auto und beobachten mit verwunderter Miene und großen Augen, was die seltsamen Turisten wohl so&amp;nbsp;alles essen. Ein seltsames Gefühl, wenn jede Bewegung und jeder Bissen absolut&amp;nbsp;aufmerksam beobachtet werden. Wir gehen sogar&amp;nbsp;um&amp;nbsp;unser Auto herum, um ein wenig abseits zu stehen, aber die Kinder folgen uns ungeniert. Als wir ihnen Sandwiches und Kuchen anbieten, nehmen sie&amp;nbsp;das Essen&amp;nbsp;zwar entgegen, schauen die Sachen aber sehr skeptisch an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIurC8UOIgI/AAAAAAAAADY/CoeYHzFYvGY/s1600/kinder.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIurC8UOIgI/AAAAAAAAADY/CoeYHzFYvGY/s320/kinder.JPG" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Aufmerksame Beobachter&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Auf den letzten 30 Kilometern in Richtung Regenwald fängt es dann auch noch an zu regnen und die abenteuerlichen Pisten werden richtig rutschig. Wir bekommen immer mehr Respekt vor unserem Fahrer, der es auch noch schafft, in den Dörfern die Leute an den Strassen nur ausnahmsweise mit Matsch und Schlamm einzudecken. Es wird auch zunehmend kühler. Als wir gegen 16.00 Uhr&amp;nbsp;Bwindi erreichen, sind wir alle etwas erschöpft von der strapaziösen Fahrt.&amp;nbsp;Im Nieselregen und&amp;nbsp; kurz vor einem heranziehenden Gewitter fahren wir&amp;nbsp; durch ein kleines Dorf&amp;nbsp; mit vielen improvisierten Verkaufsbuden&amp;nbsp;zu unser naechste Unterkunft, der Buhoma Lodge, die&amp;nbsp;wir kurz nach der Einfahrt in den Nationalpark "Bwindi Inpenetrable Park" finden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIurYRqq0NI/AAAAAAAAADg/0iGq1iLmB70/s1600/bwindi.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIurYRqq0NI/AAAAAAAAADg/0iGq1iLmB70/s320/bwindi.JPG" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Eingang zum Bwindi National Park / die Heimat der Berggorillas&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Das Hotel liegt&amp;nbsp;direkt am Rande des Regenwalds, der sich sichtlich Muehe gibt, seinem Namen gerecht zu werden. Im Hotel begruessen uns Personal und Manager überaus freundlich mit einem Passionsfruchtsaft und erlaeutern uns alles was aus ihrer Sicht wichtig ist. Die meisten Logdes werden nur mit Solarenergie&amp;nbsp;und/oder einem Stromgenerator betrieben, daher gibt es auch hier nur ab fünf Uhr Strom. Im Hauptgebaeude ist ein Tisch mit Steckdosenleiste, an der alle technischen Geraete, z.B. Kameras,&amp;nbsp;zentral ab 17.00 aufgeladen werden können, denn in den Zimmern sind keine Steckdosen. Ich nehme gleich drei Steckdosen in Beschlag um unsere "Expeditionstechnik" wieder mit ausreichend Energie zu versorgen.&lt;br /&gt;Auch die &lt;a href="http://www.ugandaexclusivecamps.com/buhoma.html"&gt;Buhoma Lodge&lt;/a&gt; ist ein Highligt. Kompett mit Naturmaterialien gebaut, bekommen wir eine am Hang liegende "Hütte" am Waldrand mit grosser Terasse, Wohnzimmer und einem imposanten Bad. &lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIusT3lxMGI/AAAAAAAAADw/HpfGbi3fXYA/s1600/wohnzimmer.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIusT3lxMGI/AAAAAAAAADw/HpfGbi3fXYA/s320/wohnzimmer.JPG" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;So kann man sich wohl fuehlen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIur8r0X5zI/AAAAAAAAADo/09i5BmAerIU/s1600/huette.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIur8r0X5zI/AAAAAAAAADo/09i5BmAerIU/s320/huette.JPG" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unser 'Hütte' am Rande des Regendwalds&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Alles in unserer Unterkunft ist ganz natürlich und landestypisch gestaltet. Als wir nach dem Abendessen in&amp;nbsp; zurueck kommen, ist der Kamin angebrannt. Nicht schlecht staunen wir auch, als wir ins Bett gehen - für jeden liegt eine Wärmflasche mit Fellbezug&amp;nbsp;im Bett. Hier wird deutlich, wie&amp;nbsp;sich das Kälteemfinden von uns Europaern und Zentralafrikanern&amp;nbsp;unterscheidet&amp;nbsp; - bevor wir ins Bett gingen, saßen wir noch im T-Shirt an der Bar! Wir schlafen aber super, trotz der Regenwaldlärmkulisse, die wohl durch einen Wettstreit aller Tiere, wer am lautesten singen, troeten, schreien oder zirpen kann, ensteht. Ab und zu tappst etwas über unsere Terasse. Am Morgen können wir die naechtlichen Besucher identifizieren, es sind hübsche Affen, die in einer kleinen Gruppe um unsere Hütte herum turnen.&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIusl2Nk0gI/AAAAAAAAAD4/X415ZncUADo/s1600/affen.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIusl2Nk0gI/AAAAAAAAAD4/X415ZncUADo/s320/affen.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Nicht nur Besucher bei Nacht - auch schon wach?&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-5221204112034612296?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/5221204112034612296/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/tag-3-im-regenwald-da-regnets-halt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/5221204112034612296'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/5221204112034612296'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/tag-3-im-regenwald-da-regnets-halt.html' title='Tag 3 - Im Regenwald, da regnet&apos;s halt!'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIuo3YKxdfI/AAAAAAAAADQ/Auda9zMqvkA/s72-c/dorf.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-6092440136673108565</id><published>2010-09-10T12:32:00.000-07:00</published><updated>2010-09-19T07:11:58.356-07:00</updated><title type='text'>Tag 2 - ein wundervolles Hotel und Erlebnisse im Park</title><content type='html'>Wir naehern uns auf einer engen Staubstrasse, die steil in Serpentinen ansteigt, unserem heutigen Ziel, der &lt;a href="http://www.mihingolodge.com/"&gt;Mihingo Lodge&lt;/a&gt;. Schon der erste Blick noch von Weitem verspricht viel: Die Lodge liegt malerisch auf einem Berggipfel im Park. Wir sehen grosse, runde Gebäude mit Dächern aus landestypischen Schilfgras. &lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIqA5kAcLSI/AAAAAAAAACY/BKiLV146dB8/s1600/schild.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIqA5kAcLSI/AAAAAAAAACY/BKiLV146dB8/s320/schild.JPG" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Hinweisschild zur Lodge&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIqHi0yjBtI/AAAAAAAAAC4/dyo1Wmp6zDo/s1600/huetten.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIqHi0yjBtI/AAAAAAAAAC4/dyo1Wmp6zDo/s320/huetten.JPG" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Blick auf Restaurant und Barbereich von der Treppezu unserer Unterkunft&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Wir halten unterhalb der Lodge, das freundliche Personal begrüsst uns und nimmt uns unsere Koffer ab. Wir sind sehr froh, denn es geht steile Treppen nach oben auf den Bergipfel und unsere Koffer sind wirklich schwer. Oben angekommen sind wir&amp;nbsp;absolut begeistert. Restaurant und Barbereich sind in je zwei grossen zeltartigen Gebaeuden aus natuerlichen Materialien&amp;nbsp;untergebracht, die perfekt in die Landschaft und den Untergrund aus blankem Fels integriert sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIqFaoX8JgI/AAAAAAAAACg/Gz8PCv0eyrA/s1600/ausblick+restaurtan.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIqFaoX8JgI/AAAAAAAAACg/Gz8PCv0eyrA/s320/ausblick+restaurtan.JPG" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Blick vom Restaurant in die Savanne / herrlich!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Der Blick reicht weit in die Savanne und man kann direkt ein Wasserloch unten im Tal beobachten. Unterhalb der Gebäude befindet sich ein grosser Pool um den herum Liegestühle und Sonnenschirme stehen. Absolut luxuriös, dabei aber perfekt in die Landschaft integriert! Hier imPool den Sonnenuntergang&amp;nbsp;geniesen und die Wildtiere beobachten. Einfach perfekt, was will man mehr!&lt;br /&gt;Wir werden mit einem Glas frischem Passionsfruchtsaft begrüsst und dann geht es zu unserem "Zelt", ueber Fels und Natursteintreppen hinab mitten in den Wald. Auf einer ca. 10 m hohen Holzplattform ist ein großes "Zelthaus" aufgebaut, das wiederum&amp;nbsp;von einem&amp;nbsp;hoelzernen und mit Schilfgras gedeckten Dach geschuetzt ist. Das "Zelt" ist erweitert um feste Gebaudeteile aus landestypischen Materialien und sehr grosszuegig angelegt.&amp;nbsp;Wir treten ein uns sind wirklich begeistert, wunderschoen und toll in die Natur integriert. Architektur, Gestaltung und Lage sind nur schwer zu beschreiben, das waere ein eigener Blog. Ich kann nur jedem Leser wuenschen, die Lodge selbst&amp;nbsp;zu erleben. Viele Informationen findet man aber auch auf der sehr guten &lt;a href="http://www.mihingolodge.com/"&gt;Website&lt;/a&gt; der Lodge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIqGbp47OXI/AAAAAAAAACo/5NKc15CT-90/s1600/ausblick.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIqGbp47OXI/AAAAAAAAACo/5NKc15CT-90/s320/ausblick.JPG" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Ausblick von unserer Terasse direkt auf ein Wasserloch&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Nach dem Beziehen des "Zimmers" gibt es einen Kaffee mit Ausblick.&amp;nbsp;Ralf kommt zu uns an den Tisch, ein&amp;nbsp;Deutscher, dem die tolle Logde gehört. Er erzählt uns viel über die Geschichte der Lodge und die Umgebung. Anschließen geht es&amp;nbsp;zum "Gamedrive" durch den Park.&amp;nbsp;Dort&amp;nbsp;sehen wir sehr viele Tiere, die kaum Scheu vor uns haben Manchmal könnte man sogar meinen, sie stellen sich regelrecht zur Schau. Nur die Wasserschweine sind scheuer - sie schauen einen interessiert an, aber nur so lange,&amp;nbsp;bis man die Kamera in Position gebracht hat, dann rennen sie weg und man sieht&amp;nbsp; nur noch das Hinterteil mit steil aufgestelltem Schwanz. Wir fahren direkt zum &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lake_Mburo_National_Park"&gt;Lake Mburo&lt;/a&gt;, um dort eine Bootsfahrt zu machen. Auf dem Weg liegt rechts neben der Strasse ein riesengrosses Flusspferd. Paul meint, es ruhe sich von Rangkaempfen aus. Unmittelbar vor dem See kreuzt eine Herde Paviane die Strasse. Wir ereichen den See und machen eine eineinhalbstuendige Fahrt im offenen Boot. Neben vielen interessanten Voegeln, z.B. grossen Adlern, begegenen uns ganze Horden von Flußpferden und einige Korkodile. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIqI0iKNQxI/AAAAAAAAADI/XR5R9Uw4J9Y/s1600/adler.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" ox="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIqI0iKNQxI/AAAAAAAAADI/XR5R9Uw4J9Y/s320/adler.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Einer von vielen Adlern am See&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIqIS115TsI/AAAAAAAAADA/AwvD0vPurb8/s1600/flusspferd.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIqIS115TsI/AAAAAAAAADA/AwvD0vPurb8/s320/flusspferd.JPG" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Jede Menge Flusspferde im Lake Mburo&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Die Paviane treffen wir auch wieder, sie haben sich ihr Nachtlager auf großen Bäumen am Seeufer gesucht. Bei Nacht geht es dann wieder zurück zur Lodge. Vor dem Abendessen werden wir noch zum Füttern der Buschbabys (kleine Affenart) eingeladen, die jeden Abend nach Einbruch der Dunkelheit auf eine Terasse unterhalb des Restaurants kommen. Der Tag klingt aus mit einem Coctail des Hauses in einer warmen Nacht, umgeben von einer unbeschreiblichen Geräuschkulisse der vielen Tiere. Trotz diesem "Lärm" schlafen wir absolut tief und gut, wenn wir auch ab und zu Tritte auf unserem Dach hören und uns fragen, was draussen alles unterwegs ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-6092440136673108565?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/6092440136673108565/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/tag-2-ein-wundervolles-hotel-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/6092440136673108565'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/6092440136673108565'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/tag-2-ein-wundervolles-hotel-und.html' title='Tag 2 - ein wundervolles Hotel und Erlebnisse im Park'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIqA5kAcLSI/AAAAAAAAACY/BKiLV146dB8/s72-c/schild.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-5390608378471484132</id><published>2010-09-10T09:19:00.000-07:00</published><updated>2010-09-10T10:59:59.468-07:00</updated><title type='text'>Tag 2 - Viele neue Eindruecke und ueberall nette Menschen</title><content type='html'>Zunaechst muss ich mich bei den Lesern dieses Blogs entschuldigen. Gestern abend war ich mitten am schreiben und ploetzlich war der Akku leer. Erst heute abend finde ich wieder Zeit zu schreiben: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIpvUHJIQiI/AAAAAAAAABw/QPJCAvGczYc/s1600/auto.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIpvUHJIQiI/AAAAAAAAABw/QPJCAvGczYc/s320/auto.JPG" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unser 4/Wheel/Drive &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Puenktlich um acht Uhr ging es los, schliesslich haben wir rund sechs Stunden Fahrt zu unserem naechsten Ziel vor uns. Es sind eigentlich 'nur' 200 km, aber wir lernen schnell, dass die Strassenverhaeltnisse hier nicht mit denen bei uns vergleichbar sind. Unser Guide Paul holt uns mit einem stilechten Toyota Landcruiser am Hotel ab. Wir fahren aus Entebbe heraus und umfahren Kampala ueber unbefestigte Strassen, ca. eine Stunde lang. Unsere ersten Beruehrung mit Afrika, so wie wir uns es vorgestellt haben. Uberall an der Strasse Menschen zu Fuss, die ihre Dinge (oftmals Wasserkanister) auf den Koepfen tragen. Frauen, die trozt laendlicher Umgebung auf der staubigen Strasse in tollen, bunten Kleidern unterwegs sind und vor allem viele Kinder, die uns freundliche winkend ueber all entlang der Strasse begruessen, wenn wir vorbei fahren. Ein Gelaendewagen ist wirklich notwendig auf diese Strecke. Was wir als Schlagloecher bezeichnen sind hier nur unbedeutende Unebenheiten. Man braucht wirklich Bandscheiben, die in Ordnung sind!\ Aber Paul meister alles mit grosser Gelassenheit und finden immer etwas, das er uns erklaeren kann. Als wir wieder auf eine befestigte Strasse kommen, dauert die Freude nicht lange, denn es kommt eine Baustelle nach der anderen. Zunaechst geht es lange Zeit am Victoria See entlang in meist sumpfiger Gegend wo sehr viel Papyrus waechst. Der See liegt auf knapp 1200 m Meereshoehe. Daher ist es auch nicht extrem heiss, obwohl wir im Bereich des Aequators sind. Wir erreichen dann auch das Aequatordenkmal und machen natuerlich Fotos mit einem Bein auf der Nordhalbkugel und dem Anderen auf der suedlichen Erdhaelfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIpwDltSxmI/AAAAAAAAAB4/2M29OaP3SI0/s1600/aequator.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIpwDltSxmI/AAAAAAAAAB4/2M29OaP3SI0/s320/aequator.JPG" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Am Aequator&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&amp;nbsp;Entlang der Strasse wird in dieser Gegend ueberall frischer, getrockneter und geraeucherter Fisch aus dem Victoriasee angeboten. Links und rechts der Strasse kommen immer wieder Doerfer und Strassenmaerkte. Fuer uns besonders beeindruckend sind die Mezgereien. Offen am Strassenrand haengen Rinderhaelften und alles was ein Metzger hier sonst noch zu bieten hat. Uns fallen vor allem die vielen gruenden Bananenstauden auf, die ueberall, selbst auf Fahrraedern transportiert werden. Paul erklaert uns, dass die gruenen Bananen zum Kochen verwenden werden und die gelben sehr suess und gesund seien. Wir lassen uns das nicht zweimal sagen und kaufen bei einer Strassenhaendlerin fuer ca. 30 Cent jede Menge kleine Bananen. Der Geschmack ist einfach toll. Solche koestlichen Bananen haben wir in Deutschland noch nie bekommen.&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIpwiohMynI/AAAAAAAAACA/WjVx-N28rsA/s1600/bananen.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIpwiohMynI/AAAAAAAAACA/WjVx-N28rsA/s320/bananen.JPG" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;K;stliche Bananen (auch wenn sie auf den ersten Blick nicht so aussehen :-)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Nach und nach wird die Landschaft huegeliger und trockener, dann kommt die Savanne, trockenes, leicht huegeliges Land mit locker verteilten Baeumen und Straeuchen. Nicht mehr weit vom Lake Mburo Nationalpark sehen wir die ersten Zebraherden direkt neben der Strasse. Dort wurde das Gras kontrolliert abgebrannt, damit neue Vegetation entstehen kann. Der Nationalpark hat keinen Zaun uns so kommen die Tiere heraus, aber auch Rinderherden hinein. Die Zebras sind offensichtlich leicht russig auf den abgebrandten Flaechen geworden. Ihre sonst weissen Streifen sind grauelich. Wir erreichen nach etwas fuenf Stunden Fahrt das Tor des Natronalparks. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIpxQoLN0xI/AAAAAAAAACI/MEbAhV1MOjE/s1600/tor.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIpxQoLN0xI/AAAAAAAAACI/MEbAhV1MOjE/s320/tor.JPG" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Einfahrt in den Lake Mburo Nationalpark&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Weiter fahren wir dann direkt zu unserer Lodge, die im Park liegt. Von Anfang an sind wir von den vielen Tieren beeindruck. Herden von Zebras, Impalas, Topis, Warzenschweinen und immer wieder Wasserbueffel begegenen uns oder stehen gar auf der Strasse. Eine faszinierende Vielfalt von Tieren, die wir bisher nur aus dem Zoo kannten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIpx7gwA0qI/AAAAAAAAACQ/oXCEDb5KqI4/s1600/zebra.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIpx7gwA0qI/AAAAAAAAACQ/oXCEDb5KqI4/s320/zebra.JPG" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Zebras / nur ein Beispiel fuer die vielen Tiere im Park&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Im Park kann man sogar zu Fuss gehen, weil es hier keine Loewen und Elefanten gibt. Auf den Felsen vor uns sehen wir die Logde. Schon von weitem ein beeindruckender Anblick, aber dazu spaeter mehr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-5390608378471484132?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/5390608378471484132/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/tag-2-viele-neue-eindruecke-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/5390608378471484132'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/5390608378471484132'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/tag-2-viele-neue-eindruecke-und.html' title='Tag 2 - Viele neue Eindruecke und ueberall nette Menschen'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIpvUHJIQiI/AAAAAAAAABw/QPJCAvGczYc/s72-c/auto.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-2766027457886120930</id><published>2010-09-08T13:23:00.000-07:00</published><updated>2010-09-08T13:23:00.328-07:00</updated><title type='text'>Tag 1 - Wir sind in Afrika</title><content type='html'>Nach einem wirklich angenehmen Flug sind wir um 20.39 Uhr Orstzeit in Uganda gelandet. Leider mit einer Stunde Verspaetung. Ein wirklich angenehmer Flug mit KLM, die Maschine war maximal halb voll und im Grunde genommen konnte jeder sitzen wo er wollte. Das hollaendische Essen ist ein wenig gewoehnungsbedueftig - z.B. ein suesses Sandwich mit Remoulade und deftigem Kaese. Sicher nicht Jedermanns Sache :-)&lt;br /&gt;Am Flughafen werden werden wir von unserem Reiseveranstalter persoenlich abgeholt und natuerlich mti unserem Fahrer und Guide Paul. Auch der Gelaenderwagen macht einen guten Eindruck, da werden bestimmt einergermassen bequem reisen und vor allem viel Platz haben, da wir ja nur zu Dritt sein werden.&lt;br /&gt;Vom Flughafen geht es direkt in unsere erste Unterkunft, das Hotel Gately Inn. Dort trinken wir alle zusammen ein ugandisches Bier und besprechen die naechsten Tage. An der Rezeption erfolgt sofort ein Verhoer, was wir alles zum Fruehstueck wollen. Unsere Wahl: Kaffee, Toast, Eier und frischer Passionsfruchtsaft.&lt;br /&gt;Die Zimmer sind wirklich orginell - hier zwei Fotos von Bett und Dusche (man beachte den rustikalen 'Fliesenboden' der Dusche:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIftinajdQI/AAAAAAAAABQ/B-GezJr8eac/s1600/dusche.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIftinajdQI/AAAAAAAAABQ/B-GezJr8eac/s400/dusche.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIft-T07NQI/AAAAAAAAABg/YPTG43K3H7o/s1600/moskitonetz.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" ox="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIft-T07NQI/AAAAAAAAABg/YPTG43K3H7o/s320/moskitonetz.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unser Bett - wichtig ist ein dichtes Moskitonetz&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Waehrend ich diesen Beitrag schreibe, sitzen wir vor unserem Zimmer auf der Terasse und geniesen die angenehmen Nachttemperaturen. Wir sitzen inmitten von exotischen Pflazen und haben zahlreiche angenehme tierische Gaeste:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIfvvJib8TI/AAAAAAAAABo/nJltCfLWXks/s1600/gecko.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" ox="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIfvvJib8TI/AAAAAAAAABo/nJltCfLWXks/s320/gecko.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Die Geckos - auf unserer Terasse sind fuenf Stueck&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div align="left" class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-2766027457886120930?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/2766027457886120930/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/tag-1-wir-sind-in-afrika.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/2766027457886120930'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/2766027457886120930'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/tag-1-wir-sind-in-afrika.html' title='Tag 1 - Wir sind in Afrika'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TIftinajdQI/AAAAAAAAABQ/B-GezJr8eac/s72-c/dusche.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-4049887997989139516</id><published>2010-09-08T02:42:00.000-07:00</published><updated>2010-09-08T12:56:51.417-07:00</updated><title type='text'>Tag 1 - Mit leichten Schwierigkeiten auf dem Weg (1. Teil)</title><content type='html'>Früh um 04.15 ging es los - bei 12 Grad und Nieselregen. Wir sind zwar müde, freuen uns aber auf noch ein wenig Sommer in Africa. Pünktlicher Abflug in Stuttgart mit KLM nach Amsterdam. Hier ist das Wetter noch schlimmer: Dauerregen und Dunst, bei 14 Grad.&lt;br /&gt;Das Einsteigen in unsere Airbus nach Entebbe (Flughafen bei der ugandischen Hauptstadt Kampala) ging um 10.00 Uhr los. Die Passagiere kommen aus der ganzen Welt, darunter viele US-Amerikaner und natürlich sehr viel Afrikaner, zum Teil mit interessanter, Kleidung mit leuchtenden Farben. Da bekommt man schon einen kleinen Vorgeschmack auf Afrika.&lt;br /&gt;Ich schreibe diesen Beitrag zwischen 11.30 und 11.45 Uhr im Flugzeug. Wir haben schon fast 45 Minuten Verspätung, die nach Auskunft des Piloten zwei Ursachen hat. Zunächst informierte er uns, dass er möglicherweise Schwierigkeiten mit der Treibstoffversorgung in Entebbe erwarte und daher In Amsterdam voll tanken würde, was ca. 10 - 15 Minuten länger dauern würde. Eigentlich kein Problem, denn die Maschine ist nur halb voll, somit hat er auch genügend Gewichtsreserven.&lt;br /&gt;Dann kommt die Durchsage, dass der europäische Luftraum überlastet sei und wir deshalb weiter warten müsste. Offensichtlich geht es jetzt aber gleich mit ca. einer Stunde Verspätung los, so zumindest die Durchsage, während ich diese Sätze schreibe. Muss abschalten, es geht los.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-4049887997989139516?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/4049887997989139516/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/tag-1-mit-leichten-schwierigkeiten-auf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/4049887997989139516'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/4049887997989139516'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/tag-1-mit-leichten-schwierigkeiten-auf.html' title='Tag 1 - Mit leichten Schwierigkeiten auf dem Weg (1. Teil)'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-4016898407857768433</id><published>2010-09-07T12:41:00.000-07:00</published><updated>2010-09-07T12:41:04.503-07:00</updated><title type='text'>Morgen geht's los!</title><content type='html'>Wir hatten beiden noch einen harten Arbeitstag. Ist eigentlich immer so, bevor man verreist. Eigentlich sollte man sich mehr Zeit vorher und nachher nehmen, aber die Termine drängen und Urlaubstage sind auch nicht unbegrenzt vorhanden. Die Bordkarten für die Flüge habe ich schon per Web CheckIn bei KLM ausgedruckt. Um 07.00 gehts los vom Stuttgarter Flughafen - das bedeuten, wir müssen sehr&amp;nbsp;früh aufstehen. Die Vorbereitungen heute starteten mit leichten Anlaufschwierigkeiten. Zunächst war da der Versuch die Zugangdaten für den Internet-Zugang über mein neues iPad in Uganda zu bekommen. Unser &lt;a href="http://www.safariuganda.de/"&gt;Veranstalter &lt;/a&gt;hatte mir ja eine passende SIM-Karte mit Vertrag besorgt. Eigentlich gar nicht so teuer:&amp;nbsp;Ein Monat Internet-Zugang mit 5 GB Datenvolumen&amp;nbsp;incl. SIM-Karte&amp;nbsp;kosten wenig mehr als 20 Euro. Um diese zu nutzen muss man aber noch Konfigurationsdaten im Gerät eintragen. Nach regem Mailverkehr mit dem ugandischen Telefonprovider, hatte mich&amp;nbsp;zum Schluß sogar&amp;nbsp;noch eine freundliche Dame aus Uganda angerufen und mir die notwendigen Daten übermittelt. Ich hoffe, das klappt so, es bleibt spannend bis zum Schluß! Im Internet habe ich einen interessanten Artikel mit dem Titel &lt;a href="http://www.monitor.co.ug/Magazines/Sunday%20Life/-/689856/1002916/-/bhg1z/-/index.html"&gt;"Is Uganda ready for the iPad"&lt;/a&gt; gefunden - ich zumindest hoffe JA.&lt;br /&gt;Mit meinem Arzt hatte ich vereinbart, dass ich heute um 18.00 Uhr zur zweiten Hepatitis-Impfung komme. Setze mich also in Stuttgart in den Regionalexpress, der normalerweise rechtzeitig vor 18.00 Uhr an meinem Heimatbahnhof ankommt. Irgendwie ist es aber immer so, wenn man keine Zeit hat: Es geht schon mit fünf Minuten Verspätung in Stuttgart los. Diese wird immer mehr und am Ende - man kann es kaum glauben - bleibt der Zug am Bahnhof in Balingen (knapp 20 km von meinem Wohnort) stehen. Es kommt die Durchsage, dass wegen der Verspätung keine Weiterfahrt mehr möglich sei, der Zug müsse rechtzeitig wieder nach Stuttgart zurückkehren. Nach einer Taxifahrt für rund 32 Euro stehe ich vor der Arztpraxis mit 15 Minuten Verspätung - sie ist leider schon&amp;nbsp;geschlossen.&amp;nbsp;Natürlich habe ich Verständnis, denn schließlich will jeder Feierabend - aber mein ganzer Aufwand war umsonst (ich hoffe auch, dass das Praxisteam diesen Block liest und somit auch meine Entschuldigung für das Nichteinhalten des Termins findet).&lt;br /&gt;Jetzt sind aber schon die Koffer gepackt, noch ein Glas Rotwein und dann gehts ins Bett - schließlich heißt es um 04.30 schon wieder "Aufstehen". Wir freuen uns auf hoffentlich interessante und aufregende Tage in Afrika.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-4016898407857768433?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/4016898407857768433/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/morgen-gehts-los.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/4016898407857768433'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/4016898407857768433'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/morgen-gehts-los.html' title='Morgen geht&apos;s los!'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-4956144011356008107</id><published>2010-09-01T10:15:00.000-07:00</published><updated>2010-09-04T04:27:07.070-07:00</updated><title type='text'>Auch die richtige Technik braucht's</title><content type='html'>Mittlerweile hat dieser Blog viele Leser gefunden und ich freue mich über jeden Kommentar. Auch deshalb habe ich lange überlegt, wie ich während der Reise stets aktuell und informativ berichten kann. In engere Wahl kam die Mitnahme eines leichten Notebooks. Das Problem war aber in jedem Fall das selbe: Wie bekomme ich die notwendige Internet-Verbindung um auf den Blog zuzugreifen und Fotos uploaden zu können? Einen deutschen Internetvertrag/-zugang im Ausland und erst Recht in Uganda zu nutzen, wäre ein sehr teures "Vergnügen"! Hier zeigte sich wieder einmal die Hilfsbereitschaft des &lt;a href="http://www.safariuganda.de/"&gt;Veranstalters&lt;/a&gt;, der anbot ein kleines, leichtes Webbook mit ugandischem Internetzugang zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;Unabhängig von unseren Reiseplänen hatte ich mir jedoch schon lange einen der neu auf den Markt gekommenen Tablet-PCs bestellt. Da der von mir favorisierte Berliner Hersteller eines ganz neuen Produkts jedoch den Liefertermin für sein "Tab" immer weiter hinausschob, bin ich im sprichwörtlichen Sinne über meinen Schatten gesprungen und habe mir das neue Apple iPad gekauft (auf dem ich gerade diesen Beitrag schreibe). Dass die Produkte dieses Herstellers überaus "sexy" sind, ist wohl&amp;nbsp;allgemein bekannt. Ich hatte sie jedoch bislang wegen der vielen mit der Nutzung einhergehenden Einschränkungen abgelehnt. Jetzt habe ich es, alle Befürchtungen sind eingetroffen und trotzdem würde ich es nicht mehr hergeben: Ein multifunktionales "Spielzeug" für Erwachsene!&lt;br /&gt;Das grundsätzliche Problem besteht nach diesem Kauf aber immer noch, denn auch mit diesem Gerät muss ich irgendwie in Uganda ins Internet kommen. Meine deutsche Internet-Flatrate über Mobilfunk&amp;nbsp;würde theoretisch auch dort funktionieren. Aber der Blick in die Tarifbedingungen des Anbieters lässt mich diese Idee ganz schnell vergessen. Uganda gehört zur teuersten Länderzone, da können bei entsprechender Nutzung schnell mehrere Hundert Euro zusammenkommen.&lt;br /&gt;Wieder einmal hat unser &lt;a href="http://www.safariuganda.de/"&gt;Reiseveranstalter&lt;/a&gt; angeboten zu helfen: Er macht sich auf die Suche nach einem ugandischen Internet-Zugang inclusive der erforderlichen Micro-SIM-Karte für mein iPad. Ich hoffe sehr, dass das klappt.&lt;br /&gt;Exklusivität hat ihren Preis, das musste ich gleich schmerzlich erfahren, als ich ein Kartenlesegerät für das iPad gekauft habe, das ich brauchen werde, um Fotos von meiner Kamera hochzuladen. Fast 30 Euro musste ich für die kleinen Adapter ausgeben. Das letzte Kartenlesegerät für meinen "normalen" PC hatte ich in einem Technikmarkt für deutlich weniger als 10 Euro gekauft ;-(.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-4956144011356008107?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/4956144011356008107/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/auch-die-richtige-technik-brauchts.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/4956144011356008107'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/4956144011356008107'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/09/auch-die-richtige-technik-brauchts.html' title='Auch die richtige Technik braucht&apos;s'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-4810713152695288075</id><published>2010-08-27T13:19:00.000-07:00</published><updated>2010-08-28T02:46:13.875-07:00</updated><title type='text'>Das Tourprogramm ist fertig</title><content type='html'>Heute haben wir die abgestimmte Tour-Planung vom &lt;a href="http://www.safariuganda.de/"&gt;Veranstalter&lt;/a&gt; erhalten. Schon beim Lesen&amp;nbsp;und Aufrufen der Internet-Links hat sich unsere Vorfreude gesteigert. Ich habe lange überlegt, wie ich die Planung in diesem Blog darstellen soll. Ich versuche es mit einer relativ knappen&amp;nbsp;Zusammenfassung, die&amp;nbsp;auch&amp;nbsp;viele interessante Links enthält. Leider wird der Post dadurch etwas länger, hoffe das Lesen wird dadurch nicht zu anstrengend:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1. Tag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Anreise nach Entebbe/Uganda, Abholung, gemeinsames Abendessen mit &lt;a href="http://www.safariuganda.de/"&gt;Veranstalter&lt;/a&gt; und Fahrer im &lt;a href="http://www.gatelyinn.com/index.html"&gt;Hotel Gately Inn&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. Tag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Fahrt zum&lt;a href="http://www.uwa.or.ug/mburo.html"&gt; Lake Mburo Nationalpark&lt;/a&gt;, dabei Äquatorüberquerung (Fotos sind ein MUSS!). Nach Ankunft in der Unterkunft&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.mihingolodge.com/"&gt;Mihingo Lodge&lt;/a&gt; Safari im Nationalpark (mit unserem Jeep, zu Fuß oder zu Pferde - müssen wir uns noch überlegen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. Tag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Fahrt zum &lt;a href="http://www.uwa.or.ug/bwindi.html"&gt;Bwindi Nationalpark&lt;/a&gt; (rund 1000 Höhenmeter) nach Buhoma. Übernachtung in der &lt;a href="http://www.ugandaexclusivecamps.com/buhoma.html"&gt;Buhoma Lodge&lt;/a&gt;, die einen wirklich interessanten und exklusiven Eindruck macht und direkt am Nationalpark liegt. Früh ins Bett um für den nächsten Tag fit zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;4. Tag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wohl der Höhepunkt der Reise - das &lt;a href="http://www.uwa.or.ug/gorilla.html"&gt;Gorillatrecking&lt;/a&gt;. Am frühen Morgen geht es los und es wird wohl das aufregendste und nachhaltigste Urlaubserlebnis werden. Wenn wir die Gruppe im Regenwald nicht zu lange suchen müssen, dann bleibt am Nachmittag noch Zeit für eine ausgedehnte Wanderung in der Natur oder den Besuch eines Dorfes in unmittelbarer Nähe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;5. Tag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Hoffentlich haben wir noch Platz auf den Speicherkarten der Kameras nach dem aufregenden Vortag! Am Morgen geht es zum &lt;a href="http://www.uwa.or.ug/queen.html"&gt;Queen Elisabeth National Park&lt;/a&gt;. Safari im Südsektor (Ishasa) u.a. zu den baumkletternden Löwen. Für zwei Nächte Unterkunft in der &lt;a href="http://www.mweyalodge.com/"&gt;Mweya Lodge&lt;/a&gt;. Auf der Website dieser Lodge habe ich ein &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=GExarYDBnZU"&gt;interessantes Video&lt;/a&gt; gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;6. Tag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ausgedehnte Safari im Queen Elisabeth National Park. Am Nachmittag Bootstour auf dem Kazinga Kanal, der die Seen Lake Edward und Lake George verbindet. Wir freuen uns auf diese Boottour besonders, denn dort soll es einen beeindruckenden Vogelreichtum und das größte Nilpferdvorkommen Afrikas geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;7. Tag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Weiterfahrt nach Fort Portal in die &lt;a href="http://www.ndalilodge.com/"&gt;Ndali Lodge&lt;/a&gt;&amp;nbsp;die in einer atemberaubend schönen Landschaft mit klaren Kraterseen liegt. Am Nachmittag &lt;a href="http://www.uwa.or.ug/chimp.html"&gt;Chimptrecking&lt;/a&gt; im &lt;a href="http://www.uwa.or.ug/kibale.html"&gt;Kibale National Park&lt;/a&gt; wo die meisten Schimpansen Afrikas leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;8. Tag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Über Serpentinenstraßen, das Great Rift Valley und den Lake Albert in das Hochland von Hoima zum &lt;a href="http://www.uwa.or.ug/murchison.html"&gt;Murchison National Park&lt;/a&gt;. Dieser größte ugandische Nationalpark, der vom Nil durchflossen wird, ist vor allem für Afrikas größten Bestand an Nilpferden und Krokodilen, aber auch den Tierreichtum allgemein, bekannt. Zwei Übernachtungen in der &lt;a href="http://www.geolodgesafrica.com/nile_safari_lodge.htm"&gt;Nile Safari Lodge&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;9. Tag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Jeepsafari, mit der Fähre über den Nil und Bootsfahrt bis zu den beeindruckenden &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Murchison_Falls"&gt;Murchison Wasserfällen&lt;/a&gt;. Kleine Wanderung an den Wasserfällen und abends&amp;nbsp;dann zurück ins Hotel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;10. Tag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Rückfahrt in die Hauptstadt Ugandas, Kampala. Zwischenstoppin Ugandas ältestem und traditionsreichstem Hote, dem &lt;a href="http://www.masindihotel.com/"&gt;Masindi Hotel&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;Dort waren bereits&amp;nbsp;Bogart, Hepburn und Hemmingway zu Gast und wurde der Filmklassiker "African Queen" gedreht. Nach dem Mittagessen im Hotel geht es weiter&amp;nbsp;zum &lt;a href="http://www.rhinofund.org/index.htm"&gt;Ziwa Rhino Sanctuary&lt;/a&gt;, wo Nashörner beobachtet werden können. Weiterfahrt nach Kampala und von dort aus eine halbstündige Bootsfahrt in das &lt;a href="http://www.ug-lagoonresort.com/index.html"&gt;Uganda Lagoon Resort&lt;/a&gt;, das dem &lt;a href="http://www.safariuganda.de/"&gt;Veranstalter&lt;/a&gt; gehört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;11. Tag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Bestimmt ist die Zeit viel zu schnell vorbei gegangen. Nun wissen wir, ob Uganda wirklich "die Perle Afrikas" ist, wie schon Winston Churchill geschrieben hat. Am letzten Tag machen wir noch eine kleine Wanderung in der Natur und einem Dorf in der Nähe. Am Nachmittag gehts noch kurz in die Hauptstadt Kampala um vom dortigen Leben einen Eindruck zu bekommen. Leider geht es dann schon zum Flughafen und durch die Nacht über Nairobi und Amsterdam zurück nach Deutschland.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-4810713152695288075?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/4810713152695288075/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/08/das-tourprogramm-ist-fertig.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/4810713152695288075'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/4810713152695288075'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/08/das-tourprogramm-ist-fertig.html' title='Das Tourprogramm ist fertig'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-7841744302004247457</id><published>2010-08-22T11:57:00.000-07:00</published><updated>2010-08-22T12:02:12.202-07:00</updated><title type='text'>Malaria-Vorsorge und was man sonst noch so alles braucht</title><content type='html'>Die Vorbereitung läuft bestens, auch wenn es noch 2 1/2 Wochen bis zur Reise sind. Neben den notwendigen Impfungen, haben wir uns auch ärztlicherseits hinsichtlich der&amp;nbsp;erforderlichen Malariapropylaxe beraten lassen. Das &lt;a href="http://www.gesundheitsamt.de/alle/seuche/infekt/para/malaria/karte.htm"&gt;Malaria-Infektionsrisiko&lt;/a&gt; ist laut WHO in Uganda&amp;nbsp;ziemlich groß! Unser Arzt hat das Medikament &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atovaquon-Proguanil"&gt;Malarone&lt;/a&gt; empfohlen, das wir zwei Tage vor der Reise beginnend einnehmen sollen, dann während der Reise jeden Tag und eine Woche über die Reise hinaus. Auch unser &lt;a href="http://www.safariuganda.de/"&gt;Reiseveranstalter&lt;/a&gt; hat dies so empfohlen.&amp;nbsp; An dieser Stelle auch einmal ein lobendes Wort über unseren&amp;nbsp;Veranstalter: Auf jede Frage kommt innerhalb kürzester Zeit per E-Mail&amp;nbsp;eine kompetente Antwort und das obwohl er in Uganda unterwegs ist. Als Mückenschutzspray haben wir &lt;a href="http://www.astellas.de/de-547.htm"&gt;Doctan Active&lt;/a&gt;&amp;nbsp;gekauft und auch bereits eine kleine Reiseapotheke zusammengestellt. Da wir ausschließlich in sehr gut ausgestatteten,&amp;nbsp;luxuriösen Unterkünften (Lodges) wohnen werden, können wir auf die Mitnahme eines eigenen Moskitonetzes verzichten. &lt;br /&gt;Weitere Kleinigkeiten, wie z.B. Solartaschenlampen, die uns helfen sollen, wenn es nachts keinen Strom gibt, sind auch schon da.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-7841744302004247457?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/7841744302004247457/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/08/malaria-vorsorge-und-was-man-sonst-noch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/7841744302004247457'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/7841744302004247457'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/08/malaria-vorsorge-und-was-man-sonst-noch.html' title='Malaria-Vorsorge und was man sonst noch so alles braucht'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-6181480246848889380</id><published>2010-08-13T05:18:00.000-07:00</published><updated>2010-08-13T05:18:36.329-07:00</updated><title type='text'>Die Gorilla Permits sind da!</title><content type='html'>Eine erfreuliche Mitteilung unseres &lt;a href="http://www.safariuganda.de/"&gt;Reiseveranstalters&lt;/a&gt;,&amp;nbsp;die lang ersehnten "Gorilla-Permits" sind da. Es ist nämlich nicht einfach die streng geschützten Berggorillas zu besuchen. Hierfür braucht es eine Genehmigung, für die pro Person 500 $ fällig werden. Da pro Tag und Gorilla-Familie nur maximal 8 Besucher zugelassen sind, herrscht eine große Nachfrage nach Permits und wir sind froh zwei Permits noch so bekommen zu haben, dass es genau in unsere Reisepläne passt. Wir werden die Berggorilla-Familie "&lt;a href="http://www.bowkera.com/Rushegura_Group.htm"&gt;Rushegura&lt;/a&gt;" im Nationalpark besuchen. Die Tour zu den Gorillas in den Regenwald geht morgens gegen 08.00 Uhr los und kann bis zu vier Stunden dauern, je nachdem wie weit man gehen muss, um die Gruppe zu finden. Mit dabei sind erfahrende Führer und Begleiter, z.B. auch ein Guide mit Machete, da es mitten durch den Regenwald gehen kann. Die ganze Tour im hohen Bergland stattfindet, kann sie recht beschwehrlich sein und wetterfeste, strapazierfähige Kleidung sowie hohe Berg-/Wanderschuhe sind ein Muss. Hat man die Gorillas gefunden,&amp;nbsp;darf man maximal eine Stunde bleiben.&lt;br /&gt;Zunächst waren wir über den hohen Preis für die Erlaubnis&amp;nbsp;erstaunt. Letztlich ist es uns das Geld aber wert, wenn es dazu dient, die Tiere und den Nationalpark&amp;nbsp;zu schützen und einen schädlichen Massentourismus zu verhindern. Und ganz bestimmt wird es ein einmaliges Reiseerlebnis die Tiere in der Natur zu suchen und zu beobachten.&amp;nbsp;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berggorilla"&gt;Laut Statistik&lt;/a&gt; gibt es nur noch ca. 700 Berggorillas in der Welt, davon rund die Hälfte in unserer Reiseregion.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-6181480246848889380?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/6181480246848889380/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/08/die-gorilla-permits-sind-da.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/6181480246848889380'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/6181480246848889380'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/08/die-gorilla-permits-sind-da.html' title='Die Gorilla Permits sind da!'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-6841678118655706950</id><published>2010-08-09T01:10:00.000-07:00</published><updated>2010-08-10T04:33:36.562-07:00</updated><title type='text'>Die Planung steht</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TF-0dq6sEfI/AAAAAAAAAAM/1gCea9JzkII/s1600/karte.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" bx="true" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TF-0dq6sEfI/AAAAAAAAAAM/1gCea9JzkII/s200/karte.jpg" width="196" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nach mehreren Feinabstimmungen und sehr guter Beratung durch unseren &lt;a href="http://www.safariuganda.de/"&gt;Reiseveranstalter&lt;/a&gt; steht nun unser Reiseprogramm. Leider werden wir nur 11 Tage Zeit haben, aber ein vielseitiges Programm ist trotzdem möglich.&amp;nbsp;Unsere Flüge werden mit der niederländischen Fluglinie KLM von Stuttgart über Amsterdam nach Entebbe (Uganda) und zurück von Entebbe über Nairobi und Amsterdam gehen. Was ursprünglich vor allem als Primatentour geplant war hat sich dank der guten Beratung des Reiseveranstalters zu einer umfassenden Ugandareise/-safari entwickelt.&lt;br /&gt;Die ganze Reise ist als privates Safari ausgelegt, d.h. wir werden mit unseren eigenen Geländewagen und Fahrer unterwegs sein, so dass wir ein hohes Maß an Flexibilität haben werden.&amp;nbsp;Fast alle&amp;nbsp;Lodges gehören zur besten Kategorie und sind wohl schon für sich alleine gesehen&amp;nbsp;ein Reiserlebnis. Die wesentlichen Stationen der Reise sind auf der oben stehenden Karte dargestellt. Sie beinhaltet mehrer Safaris in den Nationalparks, Schimpansen- und Naturwanderungen, Bootsfahrten, einen Aufenthalt in der ugandischen Hauptstadt Kampala und natürlich ein Gorilla Trecking im &lt;a href="http://www.bwindiforestnationalpark.com/"&gt;Bwindi Impertable Nationalpark&lt;/a&gt;, wo rund die Hälfe der weltweit ur noch&amp;nbsp; ca. 700 exisitierenden Gorillas lebt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-6841678118655706950?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/6841678118655706950/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/08/die-planung-steht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/6841678118655706950'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/6841678118655706950'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/08/die-planung-steht.html' title='Die Planung steht'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_CHrMHT82C10/TF-0dq6sEfI/AAAAAAAAAAM/1gCea9JzkII/s72-c/karte.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-1717725657982351026</id><published>2010-08-07T06:52:00.000-07:00</published><updated>2010-08-07T07:02:53.839-07:00</updated><title type='text'>Impfschutz - ich wollt' ich wär mein Hund!</title><content type='html'>Impfen und Malariaprophylaxe nicht vergessen! Gelbfieberimpfung ist Pflicht. Auch im Internet finden sich viele nützliche Informationen zu diesem Thema, z.B. in den &lt;a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Uganda/Sicherheitshinweise.html#t8"&gt;Reisehinweisen des Auswärtigen Amts&lt;/a&gt;. Mit diesen Informationen ging es los zum Facharzt. Was meinen Impfschutz angeht,&amp;nbsp;hatte schon ein ziemlich schlechtes Gewissen. Nach langer Suche fand ich meinen Uralt-Impfausweis, der - verglichen mit dem meiner Frau - noch ziemlich leer war. Im ersten Beratungsgespräch musste ich dann folgerichtig feststellen: Mein Hund hat offensichtlich einen besseren Impfschutz als ich! Also ging es los, einmal in den linken und dann in den rechten Arm. Insgesamt wohl Impfungen gegen 5 Krankheiten von Tetanus bis Hepatitis A und B. Am nächsten Tag zusammen mit meiner Freu erneut zum Arzt zur Gelbfieberimpfung. Am Abend sind wir beide ziemlich geschafft, was wohl von der Gelbfieberimpfung kommt.&amp;nbsp;Zur Malariaprophylaxe haben wir uns auf Grund des&amp;nbsp;ärztlichen Beratungsgesprächs&amp;nbsp;für das Medikament &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atovaquon-Proguanil"&gt;Malarone&lt;/a&gt; entschieden. Es muss täglich eingenommen werden - beginnend zwei Tage vor der Reise bis eine Woche danach.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-1717725657982351026?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/1717725657982351026/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/08/impfschutz-ich-wollt-ich-war-mein-hund.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/1717725657982351026'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/1717725657982351026'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/08/impfschutz-ich-wollt-ich-war-mein-hund.html' title='Impfschutz - ich wollt&apos; ich wär mein Hund!'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-9066641693429007681</id><published>2010-08-06T12:59:00.000-07:00</published><updated>2010-08-06T13:01:39.100-07:00</updated><title type='text'>Die Suche nach dem richtigen Reiseveranstalter</title><content type='html'>Sucht man in Google nach den Begriffen "Uganda" und "Safari" findet man mehr ca. 360.000 Einträge. Auch die Suche nach dem Begriff "Berggorilla" führt zu immer noch rund 280.000 Treffern. Die Anzahl der Angebote von Reiseveranstaltern unter diesen Suchergebnissen ist nahzu unüberschaubar. Für uns stand jedoch von Anfang an fest, nur mit einem Veranstalter zu reisen, der Ugandaspezialist ist und individuelle Reisen anbietet. Empfehlungen von Freunden und Kollegen führten zu ersten Angeboten. Weitere Angebote kamen nach Kontaktaufnahme mit Veranstaltern über die Suche im Internet. Faszinierend war&amp;nbsp;dabei auch die&amp;nbsp;Bandbreite der Kosten für die rund zehntägige Reise, die von rund 2000 Euro bis 9000 Euro pro Person reichte. Häufig lagen bei Angeboten mit vergleichbarem Reiseverlauf und Unterkünften die Kosten weit mehr als 1000 Euro auseinander. Als "Afrika-Anfänger" standen wir zunächst relativ hilflos vor einem Berg von Angeboten mit wahren oder vermeintlichen Alleinstellungsmerkmalen der Anbieter. Da wir keine Gruppen- oder Pauschalreise buchen wollten, schied der Weg zum Reisebüro um die Ecke&amp;nbsp;aus. Letztlich konnten wir jedoch über Kontaktaufnahme, genaue Nachfrage und Vergleich - aber auch durch Internetrecherchen - den Kreis der infrage kommenden Anbieter sehr eng eingrenzen. Eine große Hilfe war uns dabei, dass fast alle angebotenen Lodges einen eigenen Internetauftritt haben und eine Recherche im Internet, z.B. über&lt;a href="http://www.tripadvisor.de/"&gt; tripadvisor&lt;/a&gt;, zu vielen Bewertungen führt.&lt;br /&gt;Letztendlich haben wir uns für den Veranstalter "&lt;a href="http://www.safariuganda.de/"&gt;Safari Uganda&lt;/a&gt;" entschieden. Neben einem überzeugenden Angebot unterschied sich dieser Anbieter erfreulich durch Qualität und Geschwindigkeit ergänzender Auskünfte. Vor allem aber auch durch die Tatsache, dass beide Hauptverantwortliche seit Langem in Uganda leben und die Abwicklung trotzdem&amp;nbsp;über ein Reisebüro in Deutschland möglich ist. Ich hoffe, dass letztendlich&amp;nbsp;alle diese Einschätzung auch während der Reise&amp;nbsp;Bestätigung finden!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-9066641693429007681?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/9066641693429007681/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/08/die-suche-nach-dem-richtigen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/9066641693429007681'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/9066641693429007681'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/08/die-suche-nach-dem-richtigen.html' title='Die Suche nach dem richtigen Reiseveranstalter'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8971743374559473715.post-4030271647203835285</id><published>2010-08-06T12:30:00.000-07:00</published><updated>2010-08-06T12:36:45.698-07:00</updated><title type='text'>Zum Blog - vom Traum zur Wirklichkeit</title><content type='html'>Mit diesem Blog wollen wir über eine Reise nach Uganda berichten, deren Höhepunkt ein Besuch bei den Berggorillas sein soll. Diese Reise ist ein langgegter Wunsch meiner Frau und mir - nicht nur um die Gorillas zu erleben, sondern auch um Afrika noch möglichst ursprünglich zu erleben. Spätestens seit dem Buch und Spielfilm "Gorillas im Nebel", der die Geschichte von Dian Fossey erzählt, sind die letzten Gorillavorkommen Afrikas in den Regenwälder Ugandas im Grenzgebiet zu Ruanda und Kongo, weltbekannt. Wir&amp;nbsp;haben vor, die Gorillas im &lt;a href="http://www.uwa.or.ug/bwindi.html"&gt;"Bwindi Impenetrable National Park"&lt;/a&gt; zu besuchen, der im Grenzgebiet zu Ruanda liegt. &lt;br /&gt;Aber natürlich bietet Uganda viel mehr. In zahlreichen &lt;a href="http://www.uwa.or.ug/parks.html"&gt;Naturparks&lt;/a&gt; hoffen wir viel urspüngliche Natur und den großen Wildreichtum zu erleben.&amp;nbsp;Natürlich wollen wir aber auch in schönen, landestypischen Lodges&amp;nbsp;unterkommen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Reise startet leider erst&amp;nbsp;am 08. September 2010. Ich will von da an versuchen, immer aktuell zu berichten und&amp;nbsp;Fotos&amp;nbsp;einzustellen&amp;nbsp;(wenn ich einen Internet-Zugang finde). Da aber jetzt schon abzusehen ist, dass einiges an Vorbereitung notwendig ist, starte ich diesen Blog schon heute.&lt;br /&gt;Ziel ist es nicht nur alle interessierten Leser an unseren Erlebnissen teilhaben zu lassen. Ich hoffe auch, dass unsere Erfahrungen hilfreiche Informationen für alle darstellen können, die eine vergleichbare Reise planen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8971743374559473715-4030271647203835285?l=ugandaundberggorillas.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/feeds/4030271647203835285/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/08/zum-blog-vom-traum-zur-wirklichkeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/4030271647203835285'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8971743374559473715/posts/default/4030271647203835285'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ugandaundberggorillas.blogspot.com/2010/08/zum-blog-vom-traum-zur-wirklichkeit.html' title='Zum Blog - vom Traum zur Wirklichkeit'/><author><name>Uwe</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18126934353239477653</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
